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„Kinder … hinterlassen kaum eine Spur. Gewöhnlich schreiben sie keine Briefe und hinterlassen keine schriftlichen oder mündlichen Berichte… Und wenn die Erwachsenen mit ihnen zusammen verschwinden, wird niemand je an sie denken, nicht einmal flüchtig.“ Adolfo García Ortega, The Birthday Buyer
Im Holocaust wurden 6.000.000 Juden systematisch durch Nazi-Deutschland und seine Helfershelfer ermordet. 1.500.000 von ihnen waren unschuldige Kinder, die allein deshalb ermordet wurden, weil sie als Juden geboren wurden. Am 27. Januar 2020, dem Internationalen Holocaustgedenktag, starteten die Christlichen Freunde Yad Vashems eine einjährige Kampagne, um die Einrichtung der neuen Ausstellung „Familien und Kinder“ auf dem Berg der Erinnerung in Yad Vashem zu unterstützen. Diese einzigartige Ausstellung wird die herzzerreißenden Geschichten der Kinder, deren Leben und Kindheit abrupt und unbarmherzig beendet wurde, zeigen.
Wir wollen dafür sorgen, dass das Leben dieser Kinder niemals in Vergessenheit gerät. Lasst uns dieses Wissen weitergeben, damit die Welt besser wird.
„… auf dass es die Nachkommen lernten, die Kinder, die noch geboren würden; die sollten aufstehen und es auch ihren Kindern verkündigen…“ (Psalm 78,6)
Die Christlichen Freunde Yad Vashems wurden im Oktober 2006 als christliche Abteilung in Yad Vashem gemeinsam mit der ICEJ gegründet, um die besondere Liebe der Christen zu Israel und dem jüdischen Volk und unsere Verantwortung angesichts der schrecklichen Verbrechen des Holocausts zum Ausdruck zu bringen.
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Panim bedeutet Gesicht. In Zusammenhang
mit dem hebräischen Wort für Wasser, majim,
heißt es Wasseroberfläche. Interessant ist,
dass es diesen Ausdruck nur in der Pluralform
gibt – Gesichter. Und tatsächlich zeigen wir
Menschen nach außen viele „Gesichter“.
Eine Wasseroberfläche reflektiert das Gegenüberliegende,
die Umgebung. Genauso wir
Menschen: Wir spiegeln das wider, auf das
wir schauen. Wenn wir unseren Blick auf Gott
richten, strahlen wir seinen Charakter aus.
Moses Gesicht leuchtete, weil er Zeit
mit Gott verbracht hatte.
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„Ihr Lieben, glaubt nicht einem jeden Geist, sondern prüft die Geister, ob sie von Gott sind … Daran sollt ihr den Geist Gottes erkennen: Ein jeder Geist, der bekennt, dass Jesus Christus im Fleisch (basar) gekommen ist, der ist von Gott.“
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35 mutige Israelfreunde nahmen im Juni an der deutschsprachigen Gebets- und Solidaritätsreise teil. Ein Bericht von Reiseteilnehmerin Veronika Fast.
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Israel und der Libanon haben ein Friedensabkommen unterzeichnet. Das Abkommen ist historisch, denn erstmals wird anerkannt, dass Israels Präsenz im Libanon auf Selbstverteidigung beruht.
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Jerusalem ist eine einzigartige und heilige Stadt, die nach jüdischer Überlieferung siebzig Namen hat, z.B. Zion, Stadt Davids, Heilige Stadt, Moria
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Jesus zog aus Nazareth fort, um in seiner neuen Heimatstadt Kapernaum am nordwestlichen Ufer des Sees Genezareth im Gebiet von Sebulon und Naftali zu leben.
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