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Gerade die Entstehung Israels gilt für weite Teile der Christenheit als Zeichen der Treue Gottes zu seinen Verheißungen; es wird ihr endzeitliche Bedeutung beigemessen. Besonders das Gleichnis vom Feigenbaum wird in diesem Zusammenhang oft zitiert: „Von dem Feigenbaum aber lernt das Gleichnis: Wenn sein Zweig schon saftig wird und Blätter treibt, so erkennt ihr, dass der Sommer nahe ist“ (Mt 24,32). Der Feigenbaum, wie so oft in der Bibel, kann auch hier als Symbol für das Volk Israel angesehen werden. Interessant ist dieselbe Passage im Lukasevangelium: „Seht den Feigenbaum und alle Bäume! Wenn ihr sie schon ausschlagen seht ...“ (Lk 21,29-30). Lukas bezieht „und alle Bäume“ mit in das Gleichnis mit ein. Das heißt in Analogie zum Staat Israel, dass Jesus nicht nur ein Wiedererstehen des Jüdischen Staates als ein Zeichen ankündigt, er bezieht andere Bäume mit ein. Es ist dabei bemerkenswert, dass 1948 eben nicht nur Israel wiederentstand, sondern dass es in der gesamten Region zu Staatenneugründungen kam. Israel war dabei in gewisser Weise eine Spätgeburt.
Alle Länder der Region teilen dabei eine ähnliche Geschichte. Sie waren Spielbälle der großen antiken Weltmächte Babylon, Persien, Griechenland und Rom und fielen danach der arabischen Invasion um das Jahr 700 n. Chr. zum Opfer, die zur Islamisierung der gesamten Region führte. Die meisten dieser Staaten erlebten eine kurze Schreckensherrschaft der Kreuzfahrer, bis dann nach einigen politischen Wirren sich die osmanische Hegemonie der hohen Pforte über die Region ausbreitete.In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstand die Zionistische Bewegung, die zu den ersten Einwanderungswellen nach Palästina führte. Nach Ende des ersten Weltkrieges, als die Nahostregion unter französische und englische Mandatsherrschaft gestellt wurde, entwickelten sich dann die ersten arabischen Unabhängigkeitsbewegungen. Fast zeitgleich mit der Balfour-Deklaration kam es zum McMahon-Weißbuch, das die Gründung unabhängiger arabischer Staaten im Nahen Osten empfahl. Noch bevor der Staat Israel im Jahr 1948 gegründet wurde, entstanden neue Staaten, die z. T. uralte biblische Namen trugen wie z. B. Syrien und Libanon. Als letzter dieser neuen Staaten entstand Israel, das am 29. November 1947 von den Vereinten Nationen anerkannt und dann im Mai 1948 ausgerufen wurde.
Hier stoßen wir auf ein Thema, das gerade, wenn es um Israel geht, oft vernachlässigt wird. Die prophetischen Schriften der Bibel sehen eben nicht nur eine endzeitliche Wiederherstellung des Staates Israel voraus, sondern kündigen ebenso eine Wiederherstellung der Nachbarländer Israels an. Eine bemerkenswerte Passage in diesem Zusammenhang ist im Propheten Jeremia zu finden. Während im Buch Jeremia das ganze 48. Kapitel von dem Gericht Gottes über das Volk der Moabiter spricht, endet der Prophet seine Gerichtsbotschaft so: „Doch will ich Moabs Geschick wieder wenden am Ende der Tage, spricht der Herr. – Bis hierher das Urteil über Moab“ (V. 47). Ähnliches finden wir im folgenden Kapitel. Nach einer Gerichtsankündigung gegen das Volk der Ammoniter endet die Passage mit der Verheißung: „Aber danach will ich das Geschick der Ammoniter wieder wenden, spricht der Herr“ (Jer 49,6). Im selben Kapitel folgt einer Gerichtsbotschaft gegen Elam der Ausblick: „Aber es soll geschehen in den letzten Tagen, da will ich das Geschick Elams wenden! spricht der Herr“ (V. 39).
Der Begriff „ihr Geschick wenden“ kommt dabei in allen drei Passagen vor. Der hebräische Begriff könnte auch mit „die Gefangenschaft wenden“ übersetzt werden. Im Propheten Jeremia finden wir diesen Begriff weitere acht Mal, und er ist dort auf die zukünftige Wiederherstellung Israels bezogen, wie z. B. in Jeremia 29,14: „... und ich werde mich von euch finden lassen, spricht der Herr. Und ich werde euer Geschick wenden und euch sammeln aus allen Völkern ...“ oder „Denn siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da ich das Geschick meines Volkes Israel und Juda wenden werde, spricht der Herr; und ich werde sie wieder in das Land zurückbringen ...“ (Jer 30,3). Gott spricht also über die Wiederherstellung der Nachbarvölker Israels in derselben Weise, wie er über Israels Wiederherstellung spricht. Viele der alten Bibelkommentatoren sehen darin eine von Gott verheißene Ankündigung einer endzeitlichen Erweckung.
Die Frage stellt sich nun, wer diese Völker sind. Moab, Ammon und Elam sind biblische Völker, deren Namen heute erloschen sind, die aber bis heute unter uns leben. Elam ist der biblische Begriff für ein uraltes Volk, das im Gebiet des heutigen Iran lebte. Noch in Apostelgeschichte 2,9 werden Elamiter erwähnt, als eine der Volksgruppen, die bei der Ausgießung des Heiligen Geistes in Jerusalem anwesend waren. Moab und Ammon finden bei den Kirchenvätern Erwähnung. Justin der Märtyrer (100–165) erklärte, dass zu seiner Zeit eine „große Menge von Ammonitern“ lebte, wohingegen Origenes (185–254) Jahre später feststellt, dass nicht nur Idumäer (Edomiter), sondern auch Ammoniter und Moabiter in ihren Ländern lebten, „die jedoch heute mit dem Begriff Araber bezeichnet werden“. Man kann mit Sicherheit sagen, dass diese alten Völker der Bibel in den verschiedenen arabischen Stämme aufgegangen und somit noch unter uns sind. Der Prophet Jeremia sieht nun für diese uralten Völker eine Zeit der Errettung voraus. John Wesley kommentiert hierzu, dass dies nichts anderes bedeute, als dass diese Völker eines Tages „in das Königreich des Messias gerufen werden.“ Mit Wesley glauben zahlreiche Kommentatoren der Bibel, dass mit diesen kurzen Passagen über die Wiederherstellung Moabs, Ammons und Elams eine geistliche Erweckung unter diesen Völkern gemeint ist.
Besondere Aufmerksamkeit richtet die Bibel auf das Volk der Ägypter. Auch hier kündigt Gott zunächst Gericht an, aber gleich drei Propheten sehen einen Hoffnungsschimmer nach all den Gerichtsbotschaften: „Danach aber soll es wieder bewohnt werden wie in den Tagen der Vorzeit, spricht der Herr“ (Jer 46,26), verkündigt der Prophet im Anschluss an seine Gerichtsworte. Der Prophet Hesekiel übernimmt die Formulierung, die wir von seinem Zeitgenosse Jeremia kennengelernt haben: „... und ich will das Geschick der Ägypter wenden; ja, in das Land Patros, in das Land ihres Ursprungs, will ich sie zurückbringen“ (Hes 29,14).
Aber die eindrucksvollste Heilsankündigung für Ägypten finden wir im Propheten Jesaja: Mit „Die Last des Herrn über Ägypten“ beginnt das 19. Kapitel. Aber dann ändert der Prophet gegen Ende des Kapitels den Tonfall: „So wird der Herr die Ägypter schlagen, wird sie schlagen und dann heilen, und sie werden sich zum Herrn wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen“ (Jes 19,22). Diese Passage des Propheten Jesaja (V. 18ff) sieht einige unerwartete Entwicklungen in Ägypten voraus:
Israels Geschichte mit Ägypten ist dabei eine einzigartige. Auch wenn Ägypten als das Volk berüchtigt ist, unter dem Israel in Sklaverei lebte, so hat insbesondere in den Jahrhunderten vor Jesu Geburt eine durchaus positive Beziehung zwischen Ägypten und Israel bestanden. Der in Alexandria lebende jüdische Philosoph Philo berichtet, dass es damals eine beträchtliche jüdische Diaspora von bis zu einer Million Juden in Ägypten gab. Der Historiker Josephus Flavius berichtet sogar, dass ein aus Israel geflohener Sohn des Hohenpriesters vom Pharao persönlich die Erlaubnis erhielt, in Ägypten eine Nachbildung des Jerusalemer Tempels aufzubauen, was im Jahr 160 v. Chr. geschah. Um dieselbe Zeit wurde die griechische Übersetzung des Alten Testaments, die Septuaginta, in Auftrag gegeben. Diese in Ägypten entstandene Übersetzung diente später Paulus und den Aposteln dazu, das Evangelium von Jesus Christus in der ganzen damaligen Welt zu verbreiten. Alexandria war ein Zentrum jüdischen Lebens im Nahen Osten und es verwundert daher nicht, dass Maria und Joseph auf der Flucht vor Herodes gerade Ägypten als Zufluchtsort aussuchten.
So mancher Theologe sieht daher die Weissagungen Jesajas bereits als erfüllt an. Aber es ist offensichtlich, dass dies nur eine Teilerfüllung sein kann. Die Aussage, „sie werden sich zum Herrn wenden, und er wird sich von ihnen erbitten lassen und sie heilen“ (V. 22) steht noch aus. Das heißt, diese Verheißung wird ihre volle Erfüllung noch in der Zukunft finden. Johannes Calvin erklärt dazu: „Es ist offensichtlich, der Prophet spricht über das Königreich des Christus“, das über Ägypten hereinbrechen wird. Die Passage endet dabei mit einem aufregenden Höhepunkt. Nicht nur Ägypten, sondern auch Assyrien wird eine Begegnung mit dem Gott Israel haben: „An jenem Tag wird sich Israel als drittes zu Ägypten und Assyrien gesellen und inmitten der Erde ein Segen sein, denn der Herr der Heerscharen segnet es, indem er sagen wird: Gesegnet bist du, Ägypten, mein Volk, und du, Assyrien, das Werk meiner Hände, und du, Israel, mein Erbteil!“ (Jes 19,24-25). Das Wort Gottes sieht also eine Friedenszeit für den Nahen Osten voraus. Dieser Frieden wird nicht durch eine militärische Vorherrschaft der israelischen Armee zustande kommen, sondern durch vom Geist Gottes erneuerte Herzen, wenn Israel mit den Nachbarstaaten gemeinsam Gott dienen wird.
Zuletzt wollen wir eine interessante Verheißung aus dem Propheten Sacharja betrachten: „... und ich will den Stolz der Philister brechen; und ich will sein Blut aus seinem Mund wegschaffen und seine Gräuel zwischen seinen Zähnen, sodass auch er unserem Gott übrigbleiben und sein soll wie ein Geschlecht in Juda, und Ekron wie die Jebusiter“ (Sach 9,6-7). Heute bezeichnen sich interessanterweise die Palästinenser als die Nachkommen der Philister. Dies ist vom ethnischen Standpunkt aus gesehen sicherlich nicht nachvollziehbar, wird aber immer wieder energisch behauptet. Wer immer diese Philister in der Prophezeiung Sacharjas sind, Gott verheißt ihnen vier Dinge:
Ob die Palästinenser nun die heutigen Philister sind oder auch nicht – ehrlich gesagt hoffe ich, dass sie damit gemeint sind –, so macht diese Verheißung Hoffnung inmitten all der politischen Wirren von gescheiterten Friedensbemühungen.
Der gemeinsame Tenor aus all den obigen Verheißungen ist, dass Gott einen Heilsplan für all die Völker hat, die um Israel herum leben. Diese Völker werden in Harmonie und Frieden mit Israel leben und in ihre von Gott gegebene Bestimmung kommen. Geistlich gesehen werden Sie auf derselben Ebene mit dem jüdischen Volk stehen, denn „da ist weder Jude noch Grieche“ (Gal 3,28). Dennoch werden auch sie, wie die Frau am Jakobsbrunnen, erkennen müssen, dass das „Heil aus den Juden kommt“ (Joh 4,22).
Die überwiegende Mehrheit der Araber betrachtet sich heute als Nachfahren Ismaels. Laut der Enzyklopedia Britannica gibt es heute auf der arabischen Halbinsel 12 bzw. 13 arabische Hauptstämme. Alle bis auf einen Stamm betrachten sich als Nachkommen Ismaels. Für die Araber gilt entsprechend der Lehre des Islam, dass Ismael und nicht Isaak der Sohn der Verheißung ist. Gott selbst legt jedoch die Segenslinie auf Isaak und nicht auf Ismael. Eine uralte Frage, die bereits auf den ersten Seiten der Bibel auftaucht: „Und Abraham sprach zu Gott: Ach, dass Ismael vor dir leben möchte! Da sprach Gott: Nein, sondern Sarah, deine Frau, soll dir einen Sohn gebären, den sollst du Isaak nennen; denn ich will mit ihm einen Bund aufrichten als einen ewigen Bund für seinen Samen nach ihm. Wegen Ismael aber habe ich dich auch erhört. Siehe, ich habe ihn reichlich gesegnet und will ihn fruchtbar machen und sehr mehren. Er wird zwölf Fürsten zeugen, und ich will ihn zu einem großen Volk machen. Meinen Bund aber will ich mit Isaak aufrichten ...“ (1.Mo 17,18-21).
Dabei wird oft übersehen, dass Gott sich bereits von Anfang an entschieden hat, seinen Segen auf Ismael zu legen. Der Bund Gottes mit seinen Verheißungen gilt für Isaak. Dennoch verspricht Gott Abraham von Anfang an, dass er seinen zweiten und älteren Sohn deswegen nicht vernachlässigen wird. „Ich habe ihn reichlich gesegnet“ deuten heute viele auf den Wohlstand der arabischen Petroldollars. Aber der Segen Gottes ist in erster Linier nicht ein finanzieller Segen, sondern vielmehr ein geistlicher – nämlich ewiges Leben. Es besteht also von den ersten Seiten der Bibel an Hoffnung für Ismaels Nachkommen.
Gleichzeitig sagt Gott jedoch auch einen Konflikt zwischen den Brüdern vorher: Der Mutter Ismaels sagt ein Engel voraus: „Und er, er wird ein Mensch wie ein Wildesel sein; seine Hand gegen alle und die Hand aller gegen ihn, und allen seinen Brüdern setzt er sich vors Gesicht“ (1.Mo 16,12 – RELB). Dieser Bruderzwist dauert bis heute an. Es ist ein Konflikt, der wie kein anderer die Welt in Unruhe und Spannung versetzt. Jeder Präsident und Regierungschef, der etwas auf sich hält, versucht zu vermitteln und diese Brüdervölker zu versöhnen.
Die Schlüssel für die erhoffte Versöhnung liegen dabei nicht auf politischer Ebene. Der Prophet Jesaja gibt hier einen wichtigen Hinweis: „Denn der Palast ist aufgegeben und die lärmende Stadt verlassen, Ophel und Wachturm sollen zu Höhlen werden für immer, eine Wonne für den Wildesel, eine Weide für die Herden – so lange, bis der Geist aus der Höhe über uns ausgegossen wird. ... Und das Recht wird sich in der Wüste niederlassen, und die Gerechtigkeit im Fruchtgarten wohnen; und das Werk der Gerechtigkeit wird Friede sein, und der Ertrag der Gerechtigkeit Ruhe und Sicherheit auf ewig“ (Jes 32,14-17). Der Prophet zeichnet hier ein Bild einer verwüsteten Stadt Jerusalem. Der Ophel ist der vom Tempelberg nach Süden abfallende Bergrücken, der „zur Wonne des Wildesels“ wird (dasselbe hebräische Wort für „Wildesel“ wie in 1. Mose 16,12).
Bis heute befindet sich das Zentrum des Nahostkonflikts entlang der Linie, die Jerusalem in seine arabischen und jüdischen Viertel teilt – insbesondere die Gegend um den Tempelberg bzw. den Ölberg. Der Auslöser, der den Konflikt beenden wird, ist dabei die Ausgießung des Geistes „aus der Höhe“. Wenn diese verheißene geistliche Erweckung kommt, dann werden Recht und Gerechtigkeit das Ergebnis sein, und dies wiederum wird zu Frieden, Ruhe und Sicherheit führen. Und genau danach sehnen sich heute nicht nur die Israelis, sondern ebenso die Palästinenser und die umliegenden arabischen Länder. Es geschieht nicht „durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist ..., spricht der Herr“ (Sach 4,6 – LU). Wem also der Frieden Jerusalems am Herzen liegt, kommt nicht umhin, für eine Ausgießung des Geistes Gottes zu beten – auf Israel und auch die arabischen Nachbarvölker.
Den genauen Zeitpunkt der Erfüllung der obigen Verheißungen kennt niemand. Eine vollständige Erfüllung werden wir erst im zukünftigen messianischen Reich erleben. Erst dann werden die kriegerischen Konflikte dieser Region zu Ende sein. Aber ich bin überzeugt, dass wir erste Vorboten und Schatten dieser zukünftigen Zeit des Heils bereits heute erleben können. Es erreichen uns Berichte aus dem Iran, die nicht nur von Ahmadinedschad reden, sondern von historischen geistlichen Aufbrüchen in der Gemeinde Jesu im Iran. Erweckungsgottesdienste in Pakistan und lokale geistliche Aufbrüche in Ägypten sind Hinweise darauf, dass wir in aufregenden Zeiten leben.
Alle Freunde Israels möchte ich dabei ermahnen, diese herrlichen Verheißungen für die arabische Welt nicht zu ignorieren. Gott liebt diese Völker und hat einen großartigen Plan für diese Region, der diese Volksgruppen mit einschließt. Gottes Verheißungen für Israel werden dadurch nicht geschmälert, sondern vielmehr verstärkt. Diese Botschaft gibt es auch als CD im Set "Versöhnung in Nahost" unter www.icej-shop.de

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