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Anfang März nahmen Stephan Lehnert und Birte Scholz (beide ICEJ-Deutschland) erneut eine deutschsprachige Gruppe mit Teilnehmern aus Deutschland, der Schweiz und Österreich mit nach Israel, um die ICEJ-Projekte im Land vorzustellen und Israelis zu treffen. „Ich freue mich auf die Begegnungen!“ Diese Worte fielen immer wieder während der Vorstellungsrunde zu Beginn der intensiven gemeinsamen Zeit.
Tatsächlich machten die Begegnungen mit Israelis die Reise besonders. „Es war top spannend mit den Begegnungen“, erklärte Elsbeth Ramseyer. „Bei allen Projekten war das Ziel: Wir wollen den Menschen Zukunft und Hoffnung geben. Die Liebe zu den Menschen hat mich gefreut und beeindruckt.“ „Es ist höchst bewundernswert, was für segensreiche Projekte die ICEJ im Land hat“, freute sich auch Susanne Eberlein.
In Beerschewa erzählten uns soziale Unternehmer, welche Projekte sie dank der Unterstützung der ICEJ realisieren konnten. So gründete der Jungunternehmer Chai seinen eigenen Sandwich-Laden „Pinat Ochel“, in dem benachteiligte Jugendliche eine Chance bekommen. „Ich selbst bin in einem Problembezirk in Beerschewa groß geworden. Ich bekam einen Job in einem sozialen Café und habe etwas erreicht“, erzählte Chai. „Jetzt möchte ich etwas zurückgeben und Jugendlichen, die ebenfalls schwierige Startbedingungen haben, helfen.“ Chais Geschäftsidee überzeugte. „Die Sandwiches waren super! Viele junge Leute kamen vorbei, für sie ist Chais Laden offensichtlich ein angesagter Ort“, freute sich Daniela Schellenberg.
Auch das Projekt „SNAP“ von Karim und ihren Unternehmerkollegen, die junge Erwachsene mit Behinderung zu professionellen Fotografen ausbilden, begeisterte. „Ich bin beeindruckt“, sagte Sabine Christner. „Junge Menschen mit Behinderung sollen gleich angesehen, aufgebaut und gestärkt werden. Gleich bei der ersten Hochzeit, die sie fotografierten, waren die Leute positiv angetan und die Fotos sind richtig gut geworden!“
Bei einer Kaffeezeremonie durften wir die Kultur der äthiopischen Juden riechen und schmecken. Für ältere Äthiopier, die ein Leben als einfache Bauern geführt haben, ist es nicht leicht, sich im modernen Hightech-Land Israel einzuleben. Mit einem Gartenprojekt erhalten sie eine neue Lebensperspektive. „Ich finde gut, dass die ICEJ die äthiopischen Juden nach Hause bringt. Israel ist im Gebet immer als erstes dran“, sagte Daniel Strehle.
Eine gemeinsame Lobpreis- und Gebetszeit im Vaterhaus auf dem Ölberg, eine Abendmahlsfeier im Gartengrab, der Besuch der Klagemauer und eine messianische Schabbat-Erlebnisfeier bereicherten das Programm. Beim Besuch im Haifa-Heim für Holocaustüberlebende, an der Grenze zum Gazastreifen in Südisrael, beim Baumpflanzen, Lebensmittelverteilen an Bedürftige und bei der Besichtigung einer Bunkerfabrik in Netanja boten sich weitere vielfältige Begegnungsmöglichkeiten mit Israelis. „Man merkte bei allen Projekten, dass die Hilfe an der richtigen Stelle ankommt“, freuten sich Eberhard und Heide Wörner.
Wir freuen uns, wenn Sie die vielfältigen Projekte der ICEJ in Israel unterstützen! Verwendungszweck: „Spende für Israel“. Herzlichen Dank!
Ganz unten auf der Seite unter den Strich schreiben:Die nächste ICEJ-Projekt- & Begegnungsreise findet voraussichtlich vom 18.-27. Februar 2020 statt.
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Mesusa bedeutet Türfposten. Mesusa nennt
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längliche Kästchen am rechten Türpfosten,
bestückt mit einer Pergamentrolle. Auf ihr stehen
die Verse 5. Mose 6, 4-9 und 5. Mose 11, 13-21,
die das „Shma Israel“, das jüdische Glaubensbekenntnis,
enthalten.
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