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Der iranische Pastor Cyrus berichtete im Juli beim Jesaja-62-Gebetstreffen der ICEJ in Stuttgart von der politischen Lage in seiner Heimat.
"Wer die Bibel kennt, der weiß, dass es eine starke Beziehung gibt zwischen Juden und Persern“, stellt Cyrus klar. „Iraner lieben Juden! Aber die Mullahs haben nach der Machtübernahme 1979 das Volk einer Gehirnwäsche unterzogen.“ Hass auf Juden sei Teil der schiitischen Lehre. „Auch ich habe in der Grundschule gelernt, Israel zu hassen“, bekennt der Pastor. Erst als er 2012 sein Leben ganz Jesus hingab, sei das Gift aus seinem Herzen verschwunden. Dazu trug auch eine Göppinger Gemeinde bei, in deren Räumen eine Israelfahne hing.
„Das Mullah-Regime vertritt nicht das iranische Volk“, stellt Cyrus klar. „80 Prozent der Bevölkerung sind dagegen. Wir sind Sklaven dieses Regimes.“ Israels Militärschlag habe neue Hoffnung auf ein Ende der Mullah-Gewalt und der schiitischen Ideologie gebracht, so der Pastor. „Ich will ermutigen, für den Iran zu beten!“
Im Iran ist eine gewaltige Erweckungsbewegung im Gange, berichtet Pastor Cyrus. Er hat Untergrundkirchen gegründet, schätzt die Zahl der Konvertiten in dem rund 85 Millionen Einwohner großen Land inzwischen auf 15 bis 20 Millionen. Doch wer vom Islam „abfällt“, dem drohen Gefängnis, Folter oder gar Tod. „Die Christen der Untergrundgemeinden haben einen Traum“, berichtet Cyrus. „Sie träumen davon, sonntags frei in eine Kirche gehen zu können – wie in Deutschland.“
Exil-Iraner leben in vielen Ländern weltweit. Cyrus sieht damit eine Prophezeiung der Bibel erfüllt, Jeremia 49,35ff: „Siehe, ich will den Bogen Elams zerbrechen, seine stärkste Waffe, und will die vier Winde von den vier Enden des Himmels über sie kommen lassen und will sie in alle diese Winde zerstreuen, dass es kein Volk geben soll, wohin nicht Vertriebene aus Elam kommen werden.“ Elam entspricht geographisch Persien – und Persien ist Iran. Wie über Israel, so werde sich Gott auch über Elam erbarmen, glaubt Cyrus. Denn die Prophezeiung endet mit einem Versprechen: „Es wird geschehen am Ende der Tage, da werde ich das Geschick Elams wenden, spricht der HERR.“
Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
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Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
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Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
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Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
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Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole.
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