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Ziel der Nationalsozialisten war die Auslöschung der 11 Mio. europäischen Juden – sechs Millionen wurden in der Schoa ermordet.
Die DDR verbündet sich früh mit Israels Feinden, liefert Waffen an die „Palästinensische Befreiungsorganisation“ (PLO), bietet linken antisemitischen Terroristen Unterschlupf. Jüdische Gemeinden werden massiv eingeschüchtert, Mitglieder verhört und überwacht. Hunderte Juden fliehen aus der DDR.
Die BRD unter Konrad Adenauer, erster Bundeskanzler von 1949 bis 1963, bemüht sich um eine Wiedergutmachungspolitik, den Wiederaufbau jüdischer Gemeinden und die Unterstützung Israels. Ab 1951 gibt es direkte Verhandlungen mit Israel. Die BRD wird für ihren Weg gesegnet. Bis heute zehrt Deutschland vom Wirtschaftswunder der 50er Jahre.
Der erste Terroranschlag auf Juden nach 1945 ereignet sich am 9. November 1969. Während der Gedenkstunde zur Reichskristallnacht soll eine Brandbombe im Jüdischen Gemeindehaus in West-Berlin detonieren. Ein falsch eingestellter Zünder verhindert ein Massaker. Der gewaltige Sprengsatz hätte das Gebäude zerfetzen und dutzende Menschen töten können, stellen Experten fest, als die Bombe entdeckt wird. Die Täter: Linksextremisten. Im Bekenner schreiben: Propalästinensische und judenfeindliche Phrasen.
Drei Jahre später ereignet sich der nächste große Terroranschlag. Palästinensische Terroristen überfallen am 5. September 1972 das Münchner Olympia-Dorf. Elf der 14 israelischen Olympiateilnehmer und ein deutscher Polizist sterben. Als Drahtzieher gilt die palästinensische „Fatah“. Ermittlungen ergeben: Neonazis halfen bei der Vorbereitung.
Ob Linksextreme, Rechtsextreme oder Islamisten – es ist derselbe mörderische Hass.
AUSZUG AUS BOOKLET: "NICHTS GEGEN JUDEN, ABER..."
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Mesusa bedeutet Türfposten. Mesusa nennt
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die Verse 5. Mose 6, 4-9 und 5. Mose 11, 13-21,
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enthalten.
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