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Der Grenzverlauf ist strittig, auch der Status Jerusalems. Israels Hauptstadt wird von Palästinensern ebenfalls als Hauptstadt beansprucht.
Die palästinensische Führung verhindert demokratische, freiheitliche Strukturen. Es gibt bisher keine legitime palästinensische Vertretung. Es droht ein Terror-Regime wie im Gazastreifen – auch gegenüber der eigenen Bevölkerung.
Die Mehrheit der Palästinenser bewertet das Massaker an Juden vom 7. Oktober 2023 weiterhin positiv, zeigen Umfragen des Palestinian Centers for Policy and Survey Research. 70 Prozent sprechen sich gegen eine Entwaffnung der Hamas aus.
Das UN-Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser ist Teil der Terrorinfrastruktur und größter Arbeitgeber in palästinensischen Gebieten. Internationale Hilfsgelder sind zur wichtigsten Einnahmequelle geworden. An UNRWA-Schulen wird Terror verherrlicht und Judenhass gelehrt.
Ein palästinensischer Staat soll „judenfrei“ sein, zivile jüdische Ortschaften („Siedler“) gelten als Friedenshindernis und sollen entfernt werden. Gleichzeitig leben aber im jüdischen Staat 20 Prozent arabische Staatsbürger mit gleichen Rechten wie jüdische Bürger.
… dass die Zweistaatenlösung ein Wunschtraum westlicher Länder ist?
Die Mehrheit der Palästinenser fordert eine radikale „Einstaatenlösung“ – einen palästinensischen Staat ohne Israel. Dieses Ergebnis einer Umfrage der People’s Company for Policy and Survey Research entspricht der Parole „From the river to the sea“, die auf Anti-Israel-Demonstrationen weltweit skandiert wird.
Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 – 1904) benannt, dem Wegbereiter und Visionär des modernen Staates
Israel.
Dieser Ort ist mehr als ein einfacher Hügel. Er wurde nachTheodor Herzl (1860 - 1904) benannt, dem Wegbe...
Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
Die Bibel bietet eine weit größere Vision für Frieden – den „Highway“ der Versöhnung:
Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Gebiet.
Die Fixierung der UNO und der EU auf eine Zweistaatenlösung mit einem „judenfreien“ palästinensischen Ge...
Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständnis und Begegnung. Drei Beispiele:
Lokale Koexistenz-Projekte zeigen: Echter Frieden entsteht nicht durch Spaltung, sondern durch Verständn...
Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurück. Die dortige palästinensische Bevölkerung erhielt vollständige Autonomie. Milliarden Hilfsgelder aus aller Welt flossen in den Küstenstreifen. Gaza sollte zum zweiten Singapur werden, einer Wirtschafts- und Tourismusmetropole.
Gaza galt als „kleine Zweistaatenlösung“, denn 2005 zog sich Israel freiwillig aus dem Gazastreifen zurü...
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt – als Strafe für einen Aufstand der Juden. Der neue Name sollte jede Erinnerung an die jüdischen Eigentümer auslöschen. Über eine halbe Million Juden starben. Unzählige wurden vertrieben.
Israel/Judäa wurde etwa im Jahr 132 n. Chr. vom römischen Kaiser Hadrian in „Syria Palaestina“ umbenannt...