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Was steckt hinter „Recht auf Rückkehr“?

Was steckt hinter „Recht auf Rückkehr“?

Israel im Faktencheck
S 24 25 rückkehrrecht krieg 1949 zerstörtes Haus KIBBUTZ BEIT ESHEL Gpo kluger zoltan

1948 verließen 600.000 bis 700.000 Araber den neugegründeten Staat Israel – als direkte Folge des arabischen Angriffskriegs. Inzwischen sind fast 80 Jahre vergangen. Von dieser ursprünglichen Gruppe leben inzwischen nur noch rund 40.000 Menschen.

Trotzdem sind heute fast sechs Millionen „palästinensische Flüchtlinge“ beim Flüchtlingshilfswerk UNRWA registriert, genießen finanzielle Unterstützung und berufen sich auf ein „Rückkehrrecht“ – denn laut einer einzigartigen UNO-Sonderregelung ist der Flüchtlingsstatus der Palästinenser vererbbar. Selbst über Generationen hinweg.

Laut Zählung des Palästinensischen Zentralbüros für Statistik von 2021 könnten weltweit möglicherweise sogar bis zu knapp 14 Millionen Menschen ein Anrecht auf den Status „Palästina-Flüchtling“ haben.

Bereits jetzt leben 20 Prozent arabischstämmige Bürger in Israel. Bei einer „Rückkehr“ von 6 oder gar 14 Millionen „Palästinensern“ würden die rund 7 Millionen Juden im Land zur Minderheit werden. Israel wäre kein jüdischer Staat mehr, sondern ein weiteres arabisch-islamisches Land.

Das „Recht auf Rückkehr“ bedeutet die Auslöschung Israels.

Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"

Foto: rueckkehrrecht-krieg-1949-zerstoertes-Haus-KIBBUTZ-BEIT-ESHEL-Gpo-kluger-zoltan

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