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Wo Juden unerwünscht sind im Heiligen Land

Wo Juden unerwünscht sind im Heiligen Land

Israel im Faktencheck
Zone A Diskriminierung für Israelische Bürger verboten lebensgefährlich straftat foto shuki wikipedia

In Israel ist es verboten, Menschen aufgrund ihrer Herkunft oder Religion zu benachteiligen. Im Palästinensischen Autonomiegebiet gehört die Diskriminierung hingegen zum System – ohne Proteste der Weltgemeinschaft und kritische Berichte in Medien auszulösen. Hier einige Beispiele.

Wussten Sie, ...

  • dass in palästinensisch kontrollierten Gebieten der Verkauf von Immobilien an Juden verboten ist und mit lebenslänglicher Haft bestraft wird?
  • dass es Juden streng verboten ist, palästinensische Städte zu betreten oder auch nur zu durchfahren?
  • dass die Palästinensische Autonomiebehörde auf ein „judenreines“ Territorium besteht und deshalb jüdische Bewohner als Friedenshindernis betrachtet, während auf israelischem Gebiet rund 20 Prozent arabische Bewohner leben?
  • dass Juden in Judäa und Samaria („Westjordanland“) nur deshalb in Siedlungen leben, weil sie außerhalb der geschützten Bereiche mit Lynchmorden rechnen müssten?
  • dass in Israel Religionsfreiheit gilt, außer auf dem Tempelberg, dessen Verwaltung Israel nach dem Sechstagekrieg freiwillig der islamischen Waqf-Behörde übertragen hat. Am heiligsten Ort der Juden ist Juden der Zutritt verboten – bis auf wenige Tage im Jahr, die dann von heftigen Protesten der „Palästinenser“ begleitet und in der Weltpresse als „Provokation“ verurteilt werden.
  • dass Ostjerusalem inklusive jüdischem Altstadtviertel bis zum Sechstagekrieg von Jordanien besetzt war und in dieser Zeit alle jüdischen Bewohner vertrieben, jüdische Immobilien beschlagnahmt und historische Synagogen zerstört wurden – inklusive der berühmten Hurva-Synagoge?
  • dass Frauen im Nahen Osten nur in Israel dieselben Rechte und Freiheiten genießen wie Männer?
  • dass bereits die Israelische Unabhängigkeitserklärung allen Bürgern Israels Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit und das Recht auf Bildung garantiert, unabhängig von Religion, Rasse oder Geschlecht?
  • dass zur Knesset (israelisches Parlament) von der ersten israelischen Wahl an auch arabische Abgeordnete gehören und heute mehrere arabische Parteien zur Wahl stehen?

Auszug aus der Sonderausgabe Wort aus Jerusalem: "Israel im Faktencheck"

Foto: Zone-A-Diskriminierung-fuer-Israelische-Buerger-verboten-lebensgefaehrlich-straftat-foto-shuki-wikipedia

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