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Mit der Initiative „Zwei Minuten gegen das Vergessen“ hat die ICEJ-Deutschland dazu aufgerufen, am israelischen Holocaustgedenktag Jom HaSchoa auch außerhalb Israels zwei Minuten an die Opfer und Überlebenden des Holocaust zu gedenken. Zeitgleich mit Israel gedachten am heutigen Dienstagvormittag rund 30 Juden und Christen am Holocaust-Mahnmal auf dem Stauffenberg-Platz in Stuttgart. Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg (IRGW) und Stephan Lehnert, ICEJ-Geschäftsführer, legten einen Kranz nieder. Am Montagabend hielt Gottfried Bühler, 1. Vorsitzender der ICEJ-Deutschland, einenVortrag anlässlich des Jom HaSchoa im Lighthouse Essen. Außerdem organisierte die ICEJ einen Schulbesuch mit der Holocaustüberlebenden Ruth Michel-Rosenstock an der Ottmar-Mergenthaler-Realschule in Vaihingen/Enz. Im Rahmen der ICEJ-Bildungsarbeit „Mit Kultur gegen Antisemitismus“ besuchen zurzeit ICEJ-Mitarbeiter mit rund 100 Schülern aus Süddeutschland Prag und das ehemalige Ghetto Theresienstadt.
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