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Am Mittwoch hat der Arbeits-, Gesundheits- und Sozialausschuss der Knesset einen Gesetzesentwurf zur juristischen Unterscheidung zwischen christlichen und muslimischen Arabern verabschiedet. Muslimische arabische Abgeordnete kritisierten dies heftig als „Verschwörung“, die Gemeinschaft israelischer Araber „zu teilen und zu besiegen“. Das Gesetz gewährt den christlichen Gemeinschaften ihren eigenen einzigartigen Status, statt sie mit der viel größeren muslimischen Gemeinschaft in einen Topf zu werfen. Dieser eigene Status schließt eine Vertretung im Beratungsausschuss für gleiche Chancen für Beschäftigung ein. Darin sind unter anderem auch Drusen, Haredim (Ultra-Orthodoxe), Neueinwanderer, Senioren und Frauen vertreten. „Ich versuche nicht, die Realität zu ändern. … Es gibt einen großen Unterschied zwischen Christen und Muslimen und sie verdienen Anerkennung und eine separate Vertretung“, erklärte der Vorsitzende Jariv Levin. „In Nazareth werden viele Christen von Muslimen nicht gut behandelt, und viele von ihnen wollen in der Armee dienen und ein integraler Bestandteil beim Aufbau des Landes sein. Christen sehen, dass dies für sie der sicherste Platz in der Region ist und sie wollen mitarbeiten, extremistische Muslime zu stoppen. Wir und die Christen haben viel gemeinsam. Sie sind unsere natürlichen Verbündeten, unser Gegengewicht zu den Muslimen, die das Land von innen zerstören wollen“, so Levin.
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...