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Am heutigen Mittwochabend beginnt das jüdische Purim-Fest, das viele israelische Familien mit dem Besuch von Parks und Veranstaltungen feiern. Purim erinnert an die Vereitelung des Vernichtungskomplotts des Agagiters Hamann gegen die Juden, beschrieben im biblischen Buch Esther. In vielen Städten gibt es Umzüge und Paraden mit festlichen Themen, Umzugswagen und Feuerwerk. Kinder lieben es, sich als Königin Esther, Mordechai, Tiger oder Superhelden zu verkleiden. In den Synagogen wird das Buch Esther gelesen. Kindern bereitet es dabei besonders viel Freude, jede Erwähnung des Namens „Haman“, der die Juden vernichten lassen wollte, mit lauten Buh-Rufen und mit Rasselklappern zu quittieren.
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...