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Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu hat am Sonntag als einer der ersten Regierungschefs der Welt den Amerikanern sein Beileid nach dem Terroranschlag von Orlando ausgesprochen. Beim Angriff auf einen Nachtclub der Schwulen- und Lesbenszene in Florida waren am Sonntag mindestens 50 Menschen erschossen und unzählige weitere verletzt worden. Der Attentäter selbst, ein Amerikaner mit afghanischen Wurzeln, bekannte sich per Telefon zum IS, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Netanjahu sagte, der Anschlag sei ein Beispiel für den Terror, der die gesamte zivilisierte Welt bedrohe. Sie müsse in Einheit zusammenstehen, um diesen Terror zu bekämpfen. Auch der israelische Präsident Reuven Rivlin übermittelte den Amerikanern sein Beileid. Der Anschlag sei „genauso feige wie verabscheuenswürdig“, so Rivlin.
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