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Israels Premierminister Naftali Bennett hat am Montag bei seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung vor den Machenschaften des Iran und dem iranischen Atomprogramm gewarnt.
„Der Iran versucht, den Nahen Osten zu dominieren – unter einem nuklearen Schirm“, so Bennett. In den letzten Jahrzehnten habe der Iran in zahlreichen Ländern des Nahen Ostens Zerstörung und Chaos herbeigeführt.
Bennett warnte auch vor dem iranischen Atomprogramm. „Alle Träumereien haben sich als falsch erwiesen. Der Iran verstößt gegen IAEA-Auflagen, Inspektoren werden belästigt, Uran wird auf 60 Prozent angereichert – und man lässt ihn gewähren.“ Das iranische Atomprogramm habe einen Wendepunkt erreicht, „genau wie unsere Toleranz auch. Worte können Zentrifugen nicht stoppen“, sagte er. „Wir werden dem Iran nicht erlauben, Atomwaffen zu haben.“ Bei einem Treffen mit UN-Generalsekretär Antonio Guterres in New York brachte Bennett die unfaire Behandlung Israels durch UN-Gremien zur Sprache.
Wenn die UN wünschten, dass Israel die Gremien ernst nehme, müssten UN-Mitglieder Israel als ebenbürtigen Partner behandeln und nicht unverhältnismäßig angreifen. Das berichtete ein nicht namentlich genannter Diplomat. Bei einem weiteren Treffen mit Linda Thomas-Greenfield, UN-Botschafterin der USA, begrüßte Bennett, dass die neue US-Regierung UN-Gremien wie dem UN-Menschenrechtsrat wieder beigetreten sei. Es sei eine „gute Gelegenheit, für mehr Ausgewogenheit hinsichtlich Israels zu sorgen.“
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.