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Schalom und Grüße aus Jerusalem, der Stadt unseres großen Königs. Wir haben beim Rückblick auf das Laubhüttenfest und die Freilassung der letzten lebenden Geiseln so viel, wofür wir dankbar sein können.
Ich bin fest davon überzeugt, dass alle, die physisch im Land waren und diejenigen, die unsere Laubhüttenfest-Feierlichkeiten online verfolgt haben, eine wunderbare Erfahrung gemacht haben. Viele sagen, es sei „sehr beeindruckend“ gewesen. Und ich habe gehört, dass bei unserem abschließenden Heilungsgottesdienst viele geheilt wurden, Preis und Lob sei Gott!
Das Fest war nicht nur für die Delegierten ein Segen, sondern auch für die Israelis, die miterleben konnten, wie sich die Prophezeiung erfüllt (Sacharja 14,16), als über 70 Nationen kamen, um das Laubhüttenfest zu feiern. Besonders deutlich wurde dies bei unserem Jerusalem-Marsch im Sacher-Park, wo mehr als zweitausend Delegierte in Solidarität mit Israel marschierten, stolz ihre Nationalflaggen zeigten und den Israelis, die ihre Feiertage genossen, ihre Liebe entgegenbrachten. Ich sah, wie israelische Juden vor Freude oder vielleicht auch vor Erleichterung weinten, weil sie wussten, dass sie in diesen Tagen der Verfolgung und Feindseligkeit gegenüber Israel und dem jüdischen Volk NICHT allein sind.
Das Tüpfelchen auf dem i war die immense Freude darüber, dass die 20 lebenden Geiseln nach 738 Tagen Gefangenschaft freigelassen wurden. Dies geschah kurz vor Simchat Tora, dem schrecklichen Tag, an dem sie vor zwei Jahren entführt worden waren. Doch für die ehemaligen Gefangenen hat der Weg der Genesung gerade erst begonnen. Mir kommt dazu Psalm 126,1-3 in den Sinn: „Wenn der HERR die Gefangenen Zions erlösen wird, so werden wir sein wie die Träumenden. Dann wird unser Mund voll Lachens und unsre Zunge voll Rühmens sein. Da wird man sagen unter den Völkern: Der HERR hat Großes an ihnen getan! Der HERR hat Großes an uns getan; des sind wir fröhlich.“
Israel feierte ihre Rückkehr und die Welt sah zu und staunte darüber, dass Israel tatsächlich alle 20 lebenden Geiseln an einem Tag zurückbekommen hatte. Wir danken dem Herrn für dieses Wunder.
Während sich der Nahe Osten verändert und in den letzten zwei Jahren politisch und militärisch neu geordnet wurde, ermutige ich euch, im Gebet wachsam zu bleiben wie Wächter über den Mauern (Jesaja 62,6-7). Während die Führer dieser Welt sich gegenseitig für ihre „Friedensbemühungen“ loben, müssen wir uns daran erinnern, dass der Herr auf seinem Thron sitzt und die endgültige Entscheidung trifft.
Psalm 47,8: „Denn Gott ist König über die ganze Erde; lobsinget ihm mit Psalmen!“
Seien Sie ermutigt, denn wir dienen einem großartigen Gott!
Schalom aus Jerusalem!
Schließen Sie sich einer unserer deutschlandweiten Gebetstreffen in Ihrer Nähe an oder gründen Sie eine neue Gebetsgruppe, wobei wir Sie gerne unterstützen. Schreiben Sie uns hierzu eine E-Mail an: jesaja62@icej.de
1. Israels Grenzen und Zukunft
Dieser Monat ist für Israel entscheidend, da die weltweiten Diskussionen über Gaza und die Zweistaatenlösung intensiviert werden. Lasst uns auf Gottes Wort vertrauen, dass Er allein die Grenzen der Nationen und insbesondere Israels bestimmt. Lasst uns für die Wiederherstellung und den Schutz der biblischen Grenzen Israels beten und dafür, dass Gottes Wille in Bezug auf Sein Land vorherrschen wird. „Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt, wie lange sie bestehen und in welchen Grenzen sie wohnen sollen“ (Apostelgeschichte 17,26)
2. Schutz, Sieg und Wiederherstellung für Israel
Gott zeigt Seine Macht: Er kann schützen, befreien und wiederherstellen, wie man an der Freilassung der letzten 20 lebenden Geiseln und Seiner Fürsorge für Israel sehen kann. Wir sind aufgerufen, Ihm zu vertrauen, dass Er den endgültigen Sieg über das Böse erringen und Seine Verheißungen erfüllen wird. Lasst uns um Gottes Schutz für Sein Volk beten, um die Niederlage der bösen Mächte und um die Manifestation Seiner Gerechtigkeit und Seines Friedens. „Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.“ (2. Mose 14,14)
3. Botschaften der Nationen in Jerusalem
Im vergangenen Monat hat Fidschi eine Botschaft in Jerusalem eröffnet. Andere Nationen erwägen, denselben Schritt zu tun. Lasst uns dafür beten, dass die Staats- und Regierungschefs weltweit mutig sind und sich auf diese Weise für Israel einsetzen. „Um Zions willen will ich nicht schweigen, und um Jerusalems willen will ich nicht innehalten, bis seine Gerechtigkeit aufgehe wie ein Glanz und sein Heil brenne wie eine Fackel“ (Jesaja 62,1)
4. Frucht und Wachstum in unserem Leben
Während das jüdische Volk in seinen wöchentlichen Tora-Lesungen wieder mit dem Buch Genesis beginnt, erinnern wir uns an Gottes ersten Auftrag an die Menschheit, „fruchtbar zu sein und sich zu vermehren”. Lasst uns den Herrn bitten, göttliche Strategien für exponentielles Wachstum in unserem Leben, unseren Gemeinden und unserem Land freizusetzen – sowohl geistlich als auch zahlenmäßig und durch seinen Geist. Betet, dass die Samen, die über die Jahre gesät wurden, nun 30-, 60- und 100-fache Frucht bringen, während seine Herrlichkeit die Erde erfüllt. „Denn die Erde wird voll werden von Erkenntnis der Ehre des HERRN, wie Wasser das Meer bedeckt.“ (Habakuk 2,14)
5. Erweiterung und ein Zuhause
Der Herr bewegt uns dazu, vom Mieten zum Kauf eines dauerhaften Zuhauses für den globalen Hauptsitz der ICEJ in Jerusalem überzugehen. Bitte betet um göttliche Führung, Versorgung und Gunst. Bitte betet, dass Gott Türen öffnet und seinen Plan für diese nächste Phase des Wachstums und der Stabilität offenbart. „Der Gott aller Gnade aber, der euch berufen hat zu seiner ewigen Herrlichkeit in Christus, der wird euch, die ihr eine kleine Zeit leidet, aufrichten, stärken, kräftigen, gründen.“ (1. Petrus 5,10)
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