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Bundeskanzler Friedrich Merz kritisiert die neue israelische Offensive im Gazastreifen mit scharfen Worten. Sie lasse sich nicht mit einem Kampf gegen die Hamas begründen, so der CDU-Vorsitzende. Trotz Kritik innerhalb der eigenen Fraktion hält Merz gegenüber Israel am Lieferstopp von Rüstungsgütern fest, die im Gazastreifen eingesetzt werden könnten.
Die Hamas, die den Krieg mit dem Terrorangriff am 7. Oktober 2023 begonnen hat, greift nach wie vor Israel an und weigert sich, die noch gefangenen 49 lebenden und toten Geiseln freizugeben. Letztes Wochenende wurden Raketen aus Gaza auf Israel abgefeuert, am Mittwoch griffen Hamas-Terroristen einen Armeestützpunkt in Gaza mit Panzerfäusten und Maschinengewehren an. Auch an anderen Fronten wird Israel weiterhin angegriffen, teilweise täglich. Selbst in Tel Aviv und Jerusalem gab es vor wenigen Tagen wieder Raketenalarm.
Ohne Waffen wäre der jüdische Staat in kürzester Zeit ausgelöscht.
Die deutsche Bundeswehr ist Experten zufolge wesentlich abhängiger von israelischen Rüstungslieferungen als Israel von deutschen Waffenlieferungen. Israel beliefert Deutschland unter anderem mit dem Raketenabwehrsystem Arrow 3 und Drohnen. Gerade im High-Tech-Bereich gelten israelische Rüstungsfirmen als Technologieführer.
Zu den Staaten, die von Deutschland weiterhin mit Rüstungsgütern beliefert werden, gehört Katar. Das Emirat erhielt allein im 1. Quartal 2025 Rüstungsgüter im Wert von rund 166,67 Millionen Euro aus Deutschland, zeigen aktuelle Zahlen aus dem Bundeswirtschaftsministerium. An Israel wurden im gleichen Zeitraum nur Rüstungsgüter im Wert von 28 Millionen Euro geliefert. Katar gilt als Geldgeber für Terrorgruppen und Zufluchtsort für hochrangige Hamasführer.
Deutschland ist außerdem weiterhin größter Handelspartner des Iran in Europa. 2024 wurden aus Deutschland Waren im Wert von 1,28 Milliarden Euro in den Iran geliefert, darunter Maschinen, mechanische Geräte, optische, elektrotechnische und chemische Erzeugnisse. Iran liefert Raketen und Drohnen unter anderem an Hamas, Hisbollah und Russland.
Fälle von posttraumatischer Belastungsstörung sind unter israelischen Soldaten seit 2023 um 40 Prozent gestiegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate senden keine Studenten mehr an britische Universitäten, berichtete unter anderem die Financial Times.
Bei abgeschaltetem Internet ließ das iranische Regime Tausende Demonstranten erschießen. Die Zeichen stehen auf Krieg.
Die Jewish Agency hat sich die ICEJ zum Entwicklungspartner für eine technische Alijah-Hilfe gewählt: Die„AliyaApp“.
Das ist passiert: Die schrecklichen und gleichzeitig verheißungsvollen Nachrichten aus dem Iran überlagern derzeit die Entwicklungen im Gazastreifen.
Die ARD hat zum Holocaustgedenktag einen wichtigen Film („Führer und Verführer“) angekündigt – allerdings nicht im Hauptprogramm, sondern spätnachts. Filmende: kurz vor 2 Uhr.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.