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Noch immer ist eine israelische Geisel in Gaza - der Leichnam von Ran Gvili. Der Polizist starb vermutlich bereits am 7. Oktober 2023.
Ran Gvili war am 7. Oktober krankgeschrieben, er hatte eine gebrochene Schulter. Als die Hamas-Terroristen Israel überfielen, trat der 24-Jährige trotz seiner Verletzung zum Dienst an. Er starb bei der Verteidigung des Kibbuz Alumim, doch sein Einsatz rettete vielen Menschen das Leben.
Seine Eltern bitten öffentlich inständig darum, dass ihr Sohn als Letzter der 251 Verschleppten nicht zurückgelassen wird. Auch er soll ein würdiges Begräbnis erhalten.
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.