MENÜ

Der Jahresbericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland“ liegt vor.
Die DIMR empfiehlt der Bundesregierung eine Untersuchung zur mutmaßlich „exzessiven Polizeigewalt“ gegenüber „palästinasolidarischen Aktivist*innen“ in Deutschland. Außerdem bemängelt das DIMR eine Einschränkung der Meinungsfreiheit für Menschenrechtsaktivisten, die Israel kritisieren wollen.
Hingegen wird der sprunghaft angestiegene Judenhass in Deutschland und dessen Ursache in dem 180 Seiten umfassenden Bericht mit keinem Wort erwähnt. Die DIMR wird mit Steuergeldern finanziert.
Teile diesen Beitrag:
Das irische Rewild Musikfestival verbot aktuellen und ehemaligen Soldaten der israelischen Armee den Zutritt.
Schwindender Rückhalt in den USA treibt Israel in einen massiven Ausbau seiner eigenen Waffenproduktion.
Nach zwei Monaten gibt es wieder größere militärische Handlungen gegen den Iran. Israel ist bislang außen vor.
Die geschmacklose Protestaktion eines einzelnen Knessetabgeordneten ruft international mehr Protest hervor als terrorverherrlichende Schulbücher.
Der Trainer der ägyptischen Fußballmannschaft ist wütend. Israel sei schuld am Ausscheiden seines Teams aus der WM.
Das ist passiert: Israel hat sich für die Fußballweltmeisterschaft 2026 nicht qualifiziert. Ganz „rausgeflogen“ ist der jüdische Staat aber nicht.
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir immer wieder ehrenamtliche Helfer.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Das Laubhüttenfest ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an die Seite des jüdischen Volks zu stellen und Israel zu zeigen, dass es nicht allein ist.
Der weltweit explodierende Judenhass ist ein Weckruf! Die Zeit ist gekommen, sich zu entscheiden: Wegsehen oder aufstehen?