MENÜ

Das Mullah-Regime feierte mit antisemitischen Motiven den Jahrestag der Machtübernahme im Iran – mit Glückwünschen aus der UNO.
Am 11. Februar wurde die Islamische Republik Iran 47 Jahre alt. In mehreren Städten verbrannten Anhänger des Regimes große Statuen der Gottheit Baal, teils markiert mit Davidsternen und begleitet von den Parolen „Tod Amerika“ und „Tod Israel“. Seit Jahren durchsetzen mutige Regimegegner diese Rufe mit der Forderung „Tod dem Diktator“.
UN-Generalsekretär António Guterres sandte dem Regime, das in den vergangenen Wochen Zehntausende Demonstranten erschießen ließ, in einem „routinemäßigen Schreiben“ seine Glückwünsche zum Nationalfeiertag.
Mehr lesen: UNO-Gehalt für Terroristen
Teile diesen Beitrag:

inkl. 19 % MwSt.
zzgl. Versandkosten
In den WarenkorbDas ist passiert: Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“.
Das irische Rewild Musikfestival verbot aktuellen und ehemaligen Soldaten der israelischen Armee den Zutritt.
Schwindender Rückhalt in den USA treibt Israel in einen massiven Ausbau seiner eigenen Waffenproduktion.
Nach zwei Monaten gibt es wieder größere militärische Handlungen gegen den Iran. Israel ist bislang außen vor.
Die geschmacklose Protestaktion eines einzelnen Knessetabgeordneten ruft international mehr Protest hervor als terrorverherrlichende Schulbücher.
Der Trainer der ägyptischen Fußballmannschaft ist wütend. Israel sei schuld am Ausscheiden seines Teams aus der WM.
Das ist passiert: Israel hat sich für die Fußballweltmeisterschaft 2026 nicht qualifiziert. Ganz „rausgeflogen“ ist der jüdische Staat aber nicht.
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir immer wieder ehrenamtliche Helfer.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Das Laubhüttenfest ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an die Seite des jüdischen Volks zu stellen und Israel zu zeigen, dass es nicht allein ist.