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Das ist passiert: Noch immer hält die Hamas rund 240 Geiseln im Gazastreifen in ihrer Gewalt. Die israelische Zeitung „Jediot Achronot“ berichtete nun von geheimen Verhandlungen unter Vermittlung Katars und der USA über die Freilassung von 50 Geiseln. Unabhängig davon verhandle außerdem Thailand unter iranischer Vermittlung mit der Hamas über die Freilassung von 23 thailändischen Geiseln. Juden und Christen beten weltweit für die Entführten.
Das ist wichtig: Eine in Israel gestartete Gebetsinitiative unter dem Namen „#PrayByName“ ruft dazu auf, namentlich für die Geiseln zu beten. „Unauslöschlich habe ich deinen Namen auf meine Handflächen geschrieben“, verspricht Gott seinem Volk (Jesaja 49,16). Als Erinnerung an diese Zusage schlägt die Gebetsinitiative vor, sich den Namen einer oder mehrerer Geiseln auf die Handfläche zu schreiben und täglich für diese Person zu beten. Der Name auf der Handfläche soll zugleich ein Zeichen der Solidarität mit Israel sein.
Das können Sie tun: Wählen Sie den Namen einer Geisel aus und beten Sie täglich namentlich für diese Person. Eine Liste der Namen mit kurzen persönlichen Informationen gibt es auf der Homepage der Zeitung „Haarez“.
Außerdem bietet die ICEJ dreimal wöchentlich per Zoom Sondergebete an.
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