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"Wer sich als Freund Israels oder als jüdisch erkennbar macht, muss in Deutschland um sein Leben bangen." Volker Beck, Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, fasst die Lage in deutlichen Worten zusammen. Umso schockierender ist das Schweigen, mit dem eine große Mehrheit der Gesellschaft und Politik auf diese Entwicklung reagiert.
Wir möchten an dieser Stelle einmal allen danken, die sich offen und mutig an die Seite des jüdischen Volkes und Israels stellen, ob in ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld oder bei unseren Solidaritätsveranstaltungen, Mahnwachen und Gebetsinitiativen.
Besonders bedanken wir uns bei unseren vielen ehrenamtlichen Event-Helfern, ohne die wir keine größere Veranstaltung durchführen könnten.
Toda raba - ganz herzlichen Dank!
Schabbat Schalom,
Karin Lorenz, Redaktionsleiterin der ICEJ, Deutscher Zweig e.V.
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