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Seit dem 24. November gelten für Israel wieder volle Lieferrechte. Der Export-Stopp wurde aufgehoben. Doch der Schaden ist bereits groß.
Als Reaktion auf Israels Offensive gegen die letzte Hamas-Hochburg in Gaza-Stadt verkündete Bundeskanzler Friedrich Merz am 8. August einen Stopp aller für diesen Angriff geeigneten Rüstungsgüter nach Israel. Dutzende Israelische Panzer standen still.
Angesichts des anhaltenden Waffenstillstands hob die Bundesregierung die Beschränkungen nun wieder auf. Doch die Bundesregierung habe das Vertrauen Israels und vieler Juden bereits verloren, kommentierte die Jüdische Allgemeine unter der Überschrift "Die Schönwetterfreunde sind zurück".
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Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.