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Recherchen der New York Times belegen, dass die extreme sexuelle Gewalt, die am 7. Oktober 2023 von Hamas-Terroristen gegen israelische Frauen ausgeübt wurde, keine Einzelfälle waren, sondern systematisch verübt wurden. Obwohl Berichte und Filmaufnahmen über bestialische Vergewaltigungen und Verstümmelungen von Sexualorganen schon kurz nach dem Massaker öffentlich wurden, äußerte sich die UNO erst 60 Tage nach dem Pogrom mit der vagen Aussage, man sei „wegen Berichten über sexuelle Gewalt beunruhigt“.
(Foto: Zerstörung im Kibbuz Kfar Aza. Auf dem Aufkleber steht "Schalom Achschaw" - der Name einer propalästinensischen israelischen Friedensbewegung GPO/Maayan Toaf)
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