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Das ist passiert: 10 bis 15 Tage habe der Iran Zeit, um „ein sinnvolles Abkommen“ mit den USA zu schließen. Das sagte US-Präsident Donald Trump vergangene Woche bei einer Sitzung seines selbstgegründeten Friedensrates. Diese Frist gibt dem iranischen Regime nicht nur Zeit, entweder zur Besinnung zu kommen oder sich für den Krieg zu rüsten. Genau diese zwei Wochen machen auch einen bedeutenden Unterschied bei strategisch wichtigen Wetterbedingungen.
Das sollten Sie wissen: Der Januar und Februar wären für einen Angriff im Iran, vor allem im Norden und Zentraliran, die meteorologisch schwierigste Phase. Gerade wichtige Ziele wir Natanz und die Region um Isfahan liegen in dieser Zeit oft unter dichten Wolkendecken. Wind und Temperaturen können Turbulenzen im Tiefflug verursachen und Vereisungen herbeiführen. Die Sicht für Satelliten- und Drohnenaufklärung ist eingeschränkt. Der Treibstoffverbrauch ist höher und Luftbetankung komplizierter als bei klarem und mildem Wetter.
Darum ist es wichtig: Kritiker werfen den USA vor, der iranischen Hinhaltetaktik nachzugeben, während das Regime aufrüstet und die Opposition im eigenen Land massakriert. Für die vergangenen Jahrzehnte mag das zutreffen. Angesichts eines bevorstehenden umfassenden Krieges sind präzise Vorbereitungen aber unerlässlich. Das Wetter ist nicht die einzige und nicht die entscheidende, aber doch eine wichtige Komponente dabei. Die derzeitige Drohkulisse kostet die USA täglich mehrere Millionen US-Dollar zusätzlich zu ohnehin hohen Militärausgaben.
Das Warten kann sich dennoch in vielerlei Hinsicht lohnen:
1) Zwar kann der Iran die Frist für Aufklärung und Aufrüstung nutzen, aber Israel und die USA ebenso und weit effektiver.
2) Jeder Tag könnte günstige Wendungen bringen, selbst wenn das Regime nicht kapituliert. Allein der Tod des bald 87-jährigen Ajatollahs Ali Chamenei könnte zum Kollaps führen.
3) Die Witterungsbedingungen für erfolgreiche Luftoperationen werden jeden Tag besser.
Ballistischen Raketen aus dem Iran auf Israel
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