MENÜ

Uganda an Israels Seite: „Weil wir Christen sind”

Uganda an Israels Seite: „Weil wir Christen sind"

Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin
Portraitfoto eines dunkelhäutigen Mannes mit Schnäuzer, Glanze, Anzug und Krawatte

Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Einige davon wurden später wieder gelöscht, wie die Ankündigung, auf Seiten Israels in den Krieg gegen den Iran einsteigen zu wollen. Allerdings teilt Kainerugaba weiterhin Posts, die seine gelöschten Aussagen zitieren. Seine Haltung begründet er mit dem christlichen Glauben: „Wir stehen zu Israel, weil wir Christen sind“.

Spenden Wiederaufbau Be'eri

(Foto: Muhoozi Kainerugaba / wikimedia)

 

Weitere Artikel

Blick auf eine Allee miit Flaggen vieler Länder, die zum gebäude der Vereinten Nationen führt. Das Gebäude steht zentral im Hintergrund.

Skandal in der UNO

Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.

Läufer in Sportkleidung und einer Nummer auf dem Bauch laufe durch eine Stadt mit historischen Gebäuden

Jerusalem-Marathon soll stattfinden

Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.

Luftansicht einer Großstadt. Eine große Moschee mit vier Minaretten im Vordergrund

Irankrieg: Verhandlungen in Pakistan

Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.

zerstörtes Wohngebäude. Alles ist in trümmern.

Vier Tote bei Raketenangriff auf Haifa

Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.

Israelische Rettungskräfte in Einsatzkleidung. Ein Mann trägt eine Kippa

ICEJ: Schutzhelme für Retter

Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.

Selfie zweier Frauen. Sie lächeln; im Hintergrund sind weitere Menschen zu sehen, einer trägt eine Kippa

Ungläubiges Staunen im Bunker

Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...

ein Zerstörter Wohnkomplex. Das Fensterglas ist nicht mehr vorhanden, Trümmer und Ruß, sowie eine israelische Fahne sind zu sehen.

Globale Empörung

„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...

Skyline einer Stadt bei Nacht

Hormuz: Militärmission mit VAE?

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.

verschwommen dargestellter Programmcode in weiß auf blauem Hintergrund

Unternehmen im Cyber-War

Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.

der Blick nach draußen durch ein Fenster. Das Gebäude ist zerstört, es liegen überall Trümmer herum, das Fensterglas nicht mehr vorhanden.

Libanon weist Irans Botschafter aus

Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".