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Ungläubiges Staunen im Bunker

Ungläubiges Staunen im Bunker

Pessach-Freude für notleidende jüdische Familien
Laurina Driesse

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Selfie zweier Frauen. Sie lächeln; im Hintergrund sind weitere Menschen zu sehen, einer trägt eine Kippa

Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen eine Freude bereiten. Der Einsatz des ICEJ-Teams sorgte überall für Erstaunen. Die "verrückten ausländischen Christen" sorgten auch für Gesprächsstoff in den Schutzbunkern.

Das Staunen war groß über die Christen, die unter Raketenbeschuss bedürftigen jüdischen Familien helfen, Pessach zu feiern. Unsere „Feiertagslieferungen“ waren nicht nur eine wertvolle praktische Hilfe, sondern erinnerten die Menschen auch daran, dass sie nicht vergessen sind. Dank unserer Spender konnten etwa 400 jüdische Haushalte in Aschkelon, Aschdod, Netanja, Mateh Jehuda, Ma’ale Adumim und anderen Städten kurz vor Pessach mit solchen Feiertags-Hilfspakten überrascht und ermutigt werden.

Lesen Sie hier mehr über die Reaktionen der besuchten Familien.

Bitte Spenden Sie, um bedürftigen Familien zu helfen! Verwendungszweck: "Hilfspakete für bedürftige Familien". Herzlichen Dank!

(Foto: Selfie in einem der Bunker, in denen das Team der ICEJ während der Verteilaktion Schutz suchen mussten vor den Raketenangriffen aus dem Iran und dem Libanon /ICEJ-Media)

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