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„Danke, dass ihr gekommen seid“, beendet Eleonore ihre Führung für unsere deutschsprachige christliche Reisegruppe. Die Israelin hat uns beim Solidaritätsbesuch nahe des Gazastreifens über den „Autofriedhof“ begleitet. Hier lagern die ausgebrannten Fahrzeugwracks vom 7. Oktober 2023. Die Terroristen aus dem Gazastreifen kamen mit Flammwerfern. Sie fackelten nicht nur Autos ab. Unzählige Israelis wurden bei lebendigem Leibe verbrannt.
„Nichtjüdisch zu sein und trotzdem hierherzukommen und uns zu unterstützen, obwohl jeder gegen uns ist, ist sehr mutig“, meint Eleonore. „Ich weiß, dass sich manche Bekannte deshalb von euch abwenden. Ich hoffe, Gott schenkt euch zweimal so viel für das, was ihr gebt“.
Wir beten für Eleonore. Wir segnen sie.
Auch in Jerusalem werden die christlichen Laubhüttenfestbesucher herzlich empfangen - sowohl von säkularen als auch von orthodoxen Juden. Gibt es Christenhass in Israel? Machen Sie sich selbst ein Bild: Videos und Fotos finden Sie auf Facebook und Instagram.
Ich würde sagen: In manchen deutschen Medien und Parteien gibt es weitaus mehr "Christenverachtung" als an irgendeinem Ort in Israel.
Herzliche Grüße von unserer Reisegruppe aus Jerusalem,
Karin Lorenz, Redaktionsleiterin der ICEJ, Deutscher Zweig e.V.
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