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Im öffentlich-rechtlichen Rundfunk wurden die von Israel im Rahmen des Trump-Plans freigelassenen Häftlinge faktenwidrig als „Geiseln“ bezeichnet.
ZDF-Moderatorin Dunja Hayali und USA-Korrespondent Elmar Theveßen sprachen von einem „Geiselaustausch“, der zwischen Israel und der Hamas stattgefunden habe. Israel musste für die Freilassung der 20 lebenden Geiseln, die beim Terrorüberfall vor zwei Jahren in den Gazastreifen verschleppt und in den Terrortunneln der Hamas gefoltert wurden, fast 2.000 palästinensische Häftlinge freilassen, darunter rechtskräftig verurteilte Mörder und Terroristen.
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Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.