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Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Auf Drängen von politischer, ziviler und jüdischer Seite soll nun eine nationale Kommission das Massaker in seinem breiteren Kontext von Antisemitismus und Sicherheitsmaßnahmen analysieren. Die jüdische Gemeinschaft in Australien mahnt seit Langem an, dass Anzeichen von Gefahr ignoriert würden.
Unterdessen wurde der schwer verwundete Israeli Gefen Bitton, der sich gemeinsam mit dem Syrer Ahmed al-Ahmed den Terroristen entgegengestellt hatte, nach Israel ausgeflogen.
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Das ist passiert: Mitte Juli trafen sich in Brüssel Vertreter von 65 Staaten und internationalen Organisationen zur zweiten Geberkonferenz der „Palestine Donor Group“.
Das irische Rewild Musikfestival verbot aktuellen und ehemaligen Soldaten der israelischen Armee den Zutritt.
Schwindender Rückhalt in den USA treibt Israel in einen massiven Ausbau seiner eigenen Waffenproduktion.
Nach zwei Monaten gibt es wieder größere militärische Handlungen gegen den Iran. Israel ist bislang außen vor.
Die geschmacklose Protestaktion eines einzelnen Knessetabgeordneten ruft international mehr Protest hervor als terrorverherrlichende Schulbücher.
Der Trainer der ägyptischen Fußballmannschaft ist wütend. Israel sei schuld am Ausscheiden seines Teams aus der WM.
Das ist passiert: Israel hat sich für die Fußballweltmeisterschaft 2026 nicht qualifiziert. Ganz „rausgeflogen“ ist der jüdische Staat aber nicht.
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir immer wieder ehrenamtliche Helfer.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Das Laubhüttenfest ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an die Seite des jüdischen Volks zu stellen und Israel zu zeigen, dass es nicht allein ist.