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Die israelische Armee (IDF) entdeckte das Datenzentrum der Hamas – rund 20 Meter unter dem UNRWA-Hauptquartier in Gaza-Stadt.
Zur Hamas-Datenzentrale gehörten neben einer komplexen Serverfarm Unterkünften für die Hamas-Terroristen, die im Datenzentrum arbeiteten. Auch Granaten, Raketen, Abschussvorrichtungen, Sprengstoff und Waffen wurden unter dem Hauptquartier des UN-Palästinenserhilfswerks gefunden.
Die Hamas-Datenzentrale wurde vom UNRWA-Serverraum aus mit Strom versorgt, belegen entsprechende Stromkabel-Verbindungen.
Brisante Dokumente, die in Büroräumen von UNRWA-Mitarbeitern entdeckt wurden, legen auch die Nutzung der Büros durch Hamas-Terroristen nahe. Einen Zugang zur unterirdischen Hamas-Zentrale gab es außerdem direkt neben einer UNRWA-Schule. Die UNRWA gibt an, nichts vom Terrorzentrum gewusst zu haben.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
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Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
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