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Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und Oppositionsführer Isaak Herzog sind sich darin einig, dass das umstrittene Atomprogramm des Iran Israel bedroht. Am Dienstag erklärte Herzog bei einem Besuch in Großbritannien: „Es besteht kein Unterschied darin, wie Netanjahu und ich die Bedrohung durch den Iran deuten. … Ich lehne den diplomatischen Prozess nicht ab. Aber … wir wollen wissen, was abgemacht wird, welches das bestmögliche Abkommen ist, das erreicht werden kann. Wird es die Region in eine bessere Richtung bewegen? Das macht uns Sorgen.“
Ajatollah Chamenei, der geistliche Führer des Iran, lehnte am Dienstag wesentliche Bedingungen für ein Atomabkommen ab. Chamenei erklärte, dass es nicht akzeptabel sei, die iranische nukleare Forschung und Entwicklung für eine lange Zeit wie zehn bis zwölf Jahre zu stoppen. Zudem forderte er, alle finanziellen und wirtschaftlichen Iran-Sanktionen müssten am Tag der Unterzeichnung eines Abkommens komplett aufgehoben werden.
Diese Woche wurde bekannt, dass mehrere große westliche Energiefirmen bereits mit iranischen Behörden über einen Wiedereintritt auf den iranischen Markt nach einer möglichen Aufhebung der Iran-Sanktionen sprechen. Bis zum 30. Juni 2015 wollen sich die 5+1-Mächte (USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland) mit Teheran auf ein Atomabkommen einigen.
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.
Eine iranische Rakete zerstörte die Einrichtung für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak. Die ICEJ hilft beim Wiederaufbau.
Wir dürfen und werden nicht schweigen. Wir rufen Sie dringlich auf: Kommen Sie am 1. Mai zum großen Israeltag nach Stuttgart.
Die ICEJ und das Glaubenszentrum Bad Gandersheim verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. In einem zweijährigen Turnus veranstalten wir gemeinsam einen Israel-T...
Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
Anfang des Jahres hat die israelische Regierung entschieden, bis 2030 die Bnei Menashe Juden aus Indien zurück nach Israel zu bringen. Die ICEJ unterstützt dieses Unternehmen an der Se...