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Der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und Oppositionsführer Isaak Herzog sind sich darin einig, dass das umstrittene Atomprogramm des Iran Israel bedroht. Am Dienstag erklärte Herzog bei einem Besuch in Großbritannien: „Es besteht kein Unterschied darin, wie Netanjahu und ich die Bedrohung durch den Iran deuten. … Ich lehne den diplomatischen Prozess nicht ab. Aber … wir wollen wissen, was abgemacht wird, welches das bestmögliche Abkommen ist, das erreicht werden kann. Wird es die Region in eine bessere Richtung bewegen? Das macht uns Sorgen.“
Ajatollah Chamenei, der geistliche Führer des Iran, lehnte am Dienstag wesentliche Bedingungen für ein Atomabkommen ab. Chamenei erklärte, dass es nicht akzeptabel sei, die iranische nukleare Forschung und Entwicklung für eine lange Zeit wie zehn bis zwölf Jahre zu stoppen. Zudem forderte er, alle finanziellen und wirtschaftlichen Iran-Sanktionen müssten am Tag der Unterzeichnung eines Abkommens komplett aufgehoben werden.
Diese Woche wurde bekannt, dass mehrere große westliche Energiefirmen bereits mit iranischen Behörden über einen Wiedereintritt auf den iranischen Markt nach einer möglichen Aufhebung der Iran-Sanktionen sprechen. Bis zum 30. Juni 2015 wollen sich die 5+1-Mächte (USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland) mit Teheran auf ein Atomabkommen einigen.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...
„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.