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Der Iran hat am Dienstag die Forderung von US-Präsident Barack Obama als „inakzeptabel“ zurückgewiesen, seine umstrittenen nuklearen Aktivitäten für mindestens zehn Jahre einzustellen. „Der Iran wird keine exzessiven und unlogischen Forderungen akzeptieren“, zitierte die halbstaatliche iranische Nachrichtenagentur Fars den iranischen Außenminister Mohammed Javad Zarif. Obama hatte am Montag gefordert, der Iran müsse seine sensitive nukleare Arbeit für wenigstens zehn Jahre nachprüfbar einstellen, damit ein bahnbrechendes Abkommen zwischen Teheran und den 5+1-Mächten (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich und Deutschland) bezüglich des iranischen Atomprogramms zustande kommen könne. Zarif wiederum forderte am Montag, dass alle Iran-Sanktionen aufgehoben werden müssten, um ein Abkommen zu erreichen. Israel, die USA und ihre europäischen Verbündeten fürchten, dass der Iran am Bau einer Atombombe arbeitet, während Teheran behauptet, sein Atomprogramm diene nur zur Gewinnung friedlicher Atomenergie. Bis Ende März soll ein Rahmenabkommen ausgehandelt werden, bis Juni ein Endabkommen.
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...