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Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Laut Abkommen ist es die Aufgabe der libanesischen Armee, die Terrormiliz Hisbollah südlich des Flusses Litani zu entwaffnen. Laut eigenen Aussagen habe sie dort bereits ein staatliches Waffenmonopol durchgesetzt. Die Hisbollah ist allerdings nach wie vor aktiv und wird im Statement der libanesischen Armee nicht erwähnt. Die „Partei Allahs“ gehört zur Regierungskoalition.
Israel erkennt die „Bemühungen“ der libanesischen Armee an, hält sie aber für unzureichend und geht entsprechend selbst gegen Terroraktivitäten an seiner Grenze vor.
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Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.
Eine iranische Rakete zerstörte die Einrichtung für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak. Die ICEJ hilft beim Wiederaufbau.
Wir dürfen und werden nicht schweigen. Wir rufen Sie dringlich auf: Kommen Sie am 1. Mai zum großen Israeltag nach Stuttgart.
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Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
Anfang des Jahres hat die israelische Regierung entschieden, bis 2030 die Bnei Menashe Juden aus Indien zurück nach Israel zu bringen. Die ICEJ unterstützt dieses Unternehmen an der Se...