MENÜ

Mohammed Sinwar, schon vorher Teil des inneren Führungskreises der Hamas, ist der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation.
Der 49-jährige Mohammed Sinwar führt schon seit Jahren eine Einheit der Qassem-Brigaden der Hamas, die für besondere Brutalität bekannt sind und maßgeblich am Massaker des 7. Oktober beteiligt waren. Auch zahlreiche Selbstmordanschläge gehen auf ihr Konto. Die Qassem-Brigarden lehnen das Existenzrecht Israels konsequent ab.
Mohammed Sinwar selbst war 2006 an der Entführung des israelischen Soldaten Gilad Shalit beteiligt, der von Israel gegen 1027 palästinensische Gefangene ausgetauscht wurde. Unter den freigelassenen Terroristen befand sich Mohammed Sinwars Bruder, Yahya Sinwar, der als Planer des Massakers vom 7. Oktober gilt und vor seinem Tod im Oktober 2024 die Hamas im Gazastreifen anführte.
Jetzt haben Mohammed Sinwar und Izz al-Din Haddad, der Militärchef der Hamas im nördlichen Gazastreifen, das letzte Wort bei Verhandlungen mit Israel.
Dem Militär gelang es, rund 20.000 Hamas-Terroristen auszuschalten und einen Großteil der Führungsspitze der Terrororganisation zu eliminieren. Die Kampffähigkeit der Hamas ist stark geschwächt.
Mohammed Sinwar nutzt jetzt den aktuellen Waffenstillstand, um die Terrororganisation wieder aufzubauen und eliminierte Terroristen zu ersetzen. Mit dem Versprechen von Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung für ihre Familien wurden unter seiner Führung nach Experten-Schätzungen bereits Tausende junge Palästinenser für die Terrororganisation rekrutiert. Zwar sind die neuen Rekruten nicht militärisch ausgebildet. Doch ihre Aufgabe soll sein, mit einfachen Waffen Überfälle und Angriffe aus dem Hinterhalt durchzuführen, mit dem Ziel, Israel in einen Zermürbungskrieg zu verwickeln, um den internationale Druck auf Israel weiter zu steigern.
Foto: Hamas-Terroristen erteilen Anweisungen an einem UNRWA-Logistikzentrum im Gazastreifen (Polizei Rafah)
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.
Eine iranische Rakete zerstörte die Einrichtung für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak. Die ICEJ hilft beim Wiederaufbau.
Wir dürfen und werden nicht schweigen. Wir rufen Sie dringlich auf: Kommen Sie am 1. Mai zum großen Israeltag nach Stuttgart.
Die ICEJ und das Glaubenszentrum Bad Gandersheim verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. In einem zweijährigen Turnus veranstalten wir gemeinsam einen Israel-T...
Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
Anfang des Jahres hat die israelische Regierung entschieden, bis 2030 die Bnei Menashe Juden aus Indien zurück nach Israel zu bringen. Die ICEJ unterstützt dieses Unternehmen an der Se...