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Erstmals seit Jahrzehnten darf in Syrien wieder eine jüdische Organisation aktiv sein. Die Stiftung „Jüdisches Erbe in Syrien“ hat einen brisanten Auftrag.
1948 lebten in Syrien rund 30.000 Juden, am Ende der Assad-Diktatur 2024 nur noch zehn. Jüdischer Besitz war beschlagnahmt, Synagogen wurden zerstört. Die Stiftung darf sich für die Rückgabe beschlagnahmter Grundstücke einsetzen. Die syrische Bevölkerung feiert außerdem Ahmed al-Ahmed, einen gebürtigen Syrer, der beim judenfeindlichen Terroranschlag in Sydney einen der zwei Attentäter entwaffnete.
Syriens Interimspräsident al-Schaara schließt normale Beziehungen zu Israel allerdings weiterhin aus.
Filmtipp: Mit Gewehr und Bibel
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Mehrere Tausend Israelis noch immer im Ausland gestrandet.
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