MENÜ

Seit die Hamas die ersten Geiseln frei ließ, kursieren in den sozialen Netzwerken Fotos und Videos von Geiseln, die den Terroristen zum Abschied lächelnd zuwinken, sie umarmen oder sich bedanken.
Diese Aufnahmen nutzen Hamas-Unterstützer weltweit, um gegen Israel zu hetzen und die Gräueltaten und Entführungen durch die Hamas kleinzureden. Doch freigelassene Geiseln berichteten, dass sie vor der Übergabe unter Drogen gesetzt wurden. Sie berichteten auch, wie brutal sie behandelt wurden.
Vom 12 Jahre alten entführten Jungen Eitan Yahalomi weiß man, dass die Geiseln gezwungen wurden, sich Aufnahmen des Massakers an ihren Familien, Freunden und Nachbarn anzusehen. Wenn Kinder weinten, bedrohten die Terroristen sie. Eitan berichtet auch, dass er in Gaza von der Bevölkerung geschlagen wurde. Die neunjährige Emily Hand glaubte, sie wäre ein ganzes Jahr lang in Gaza gefangen gehalten worden. Sie weint sich seit ihrer Heimkehr abends in den Schlaf und kann sich nur noch flüsternd verständigen. Sie wagt es nicht, ein Geräusch zu verursachen. Auch von anderen freigelassenen Kindern wird berichtet, dass sie nur noch flüstern können. Die Geiseln berichten von Todesangst und Gewalt. Sie verloren teilweise zehn bis 20 Prozent ihres Körpergewichts.
Hinter den Filmaufnahmen der Hamas steckt eine perfide Propaganda-Strategie. In einem Video ist zu hören, wie ein Terrorist den Geiseln befiehlt, weiter zu winken. Bei der Fahrt aus dem Gazastreifen stürzte sich unter Bewilligung der Hamas ein Mob auf die Fahrzeuge des Roten Kreuzes. Es wird berichtet, dass Steine auf die Fahrzeuge geworfen wurden, die Geiseln fürchteten, gelyncht zu werden.
Nach dem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier im australischen Bondi Beach mit 15 Toten wollte Premierminister Albanese zunächst nur eine begrenzte Untersuchung zulassen.
Israel hat diese Woche terroristische Ziele im Südlibanon angegriffen, die dem Waffenstillstandsabkommen vom November 2024 widersprechen.
Israel hat die Zusammenarbeit mit zahlreichen NGOs beendet, aufgrund deren antiisraelischen Agenden. Auch "Ärzte ohne Grenzen" sind betroffen.
New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani richtete sich gleich mit seinen ersten Amtshandlungen deutlich gegen Israel.
Das ist passiert: Vor knapp zwei Wochen begann im Iran eine Protestwelle, die sich mittlerweile zur größten seit drei Jahren ausgeweitet hat.
Liebe Freunde und Gebetspartner, Shalom und viele Grüße und Segnungen aus Jerusalem. Zu Beginn dieses neuen Jahres bete ich darum, dass Gott Sie mit dem besten Jahr aller Zeiten segnet...
Wieder einmal fahren mein Mann und ich nach Bethlehem – mit dem Bus von Jerusalem aus.
Liebe Botschaftsfreunde, wir danken Ihnen von Herzen für Ihre Unterstützung im Jahr 2025.
Der Jahresbericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) zur „Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland“ liegt vor.
Der IS hat in seinem wöchentlichen Newsletter zu Anschlägen gegen Synagogen und Kirchen in Europa aufgerufen.