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Seit Beginn des Angriffskriegs der Hamas geraten immer mehr israelische Jugendliche und junge Erwachsene in große psychische Not. Besonders gefährdet sind Kinder aus zerrütteten Familien und Evakuierte.
Die offiziellen Statistiken zeichnen ein düsteres Bild: Ein Viertel aller gefährdeten Jugendlichen leidet unter Einsamkeit und Isolation, bei 50 Prozent besteht ein Risiko für eine schwere Depressionen, 33 Prozent werden kriminell und 30 Prozent konsumieren Drogen und Alkohol. Auch die Zahl der Selbstverletzungen ist gestiegen.
Als gefährdet gelten Kinder, die in schwierigen Familienverhältnissen aufwachsen – Gewalt, Drogen und Missbrauch gibt es leider auch in Israel. Seit dem Angriffskrieg der Hamas hat sich die Gruppe der besonders gefährdeten Kinder jedoch deutlich erweitert: Es zeigt sich, dass auch Familien, die nach dem Massaker vom 7. Oktober evakuiert werden mussten, akut betroffen sind. Zehntausende Israelis aus Ortschaften nahe dem Gazastreifen oder aus dem Norden Israels, wo der tägliche Raketenbeschuss der Hisbollah weite Teile unbewohnbar gemacht hat, können immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Viele evakuierte Familien leben seit rund zehn Monaten auf engstem Raum in Hotelzimmern, bei Verwandten oder in Notunterkünften.
Seit Beginn des Krieges haben sich viele gefährdete Jugendliche von ihren Schulen abgekoppelt, was zu schlechten Noten und schwierigen Zukunftsperspektiven führt. Oft haben sie außerdem schwere emotionale Traumata erlitten. Manche müssen arbeiten, um ihre Familien zu unterstützen.
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Foto: Freunde und Angehörige der Opfer besuchen das Gelände, auf dem die Hamas friedliche Festival-Besucher ermordete
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