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Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
Berlin: Judenhasser schmieren Mordaufrufe an Hauswände. Der Präsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland, Ron Dekel, wird vor laufender Kamera attackiert, weil er Kippa trägt. Belgien: Israelfeindliche Aktivisten besetzten ein Uni-Gebäude. Italien: Bei einer Gedenkveranstaltung zum Zweiten Weltkrieg werden jüdische Teilnehmer beschimpft: „Seid froh, dass ihr keine Seifenstücke seid!“ In Kirgistan verbietet ein Hotel „Juden und Tieren“ den Zutritt. Es ist der Querschnitt eines "ganz normalen Tages" in Europa ...
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Auf einer Wahlkampfkundgebung der Partei "Die Linke" in Berlin wurde ein Song gespielt, der zur Intifada aufruft.
Laut Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez haben „Netzwerke mit Verbindungen zu Russland und Israel“ den Flüchtlingsandrang auf Ceuta angeheizt.
Israels Armee ist es immer noch nicht gelungen, wirksam gegen eine Gruppe radikaler Siedler vorzugehen, die mehrere Häuser im "Westjordanland" belagert.
Das ist passiert: Im Gebetskalender von Open Doors wurde am Montag zum Gebet für Christen in Israel aufgerufen. Im Aufruf hieß es, Diskriminierung gehöre zum Alltag vieler Christen.
Die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem (ICEJ) ist eine öffentlich christliche Organisation mit Sitz in Israel, die sich seit mehr als 40 Jahren aktiv dafür einsetzt, die Na...
Das ist passiert: „Die Linke“ setzt im Wahlprogramm in Sachsen-Anhalt evangelikale Christen mit Dschihadisten gleich.
Eine Studie der Bar-Ilan-Universität ergab: Patienten, die ihre Aufmerksamkeit bewusst auf eine entzündete Stelle ihres Körpers richten, genesen schneller.
Nach erfolglosen Verhandlungen mit dem Mullah-Regime hat US-Präsident Trump die „vernichtendste Wirtschaftsoperation“ aller Zeiten gegen den Iran angekündigt.
Bei einem Messerangriff nahe Jericho wurde ein israelischer Zivilist schwer verletzt, als ein jugendlicher Palästinenser mehrfach von hinten auf ihn einstach.