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Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
Berlin: Judenhasser schmieren Mordaufrufe an Hauswände. Der Präsident der Jüdischen Studierendenunion Deutschland, Ron Dekel, wird vor laufender Kamera attackiert, weil er Kippa trägt. Belgien: Israelfeindliche Aktivisten besetzten ein Uni-Gebäude. Italien: Bei einer Gedenkveranstaltung zum Zweiten Weltkrieg werden jüdische Teilnehmer beschimpft: „Seid froh, dass ihr keine Seifenstücke seid!“ In Kirgistan verbietet ein Hotel „Juden und Tieren“ den Zutritt. Es ist der Querschnitt eines "ganz normalen Tages" in Europa ...
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.
Zum 1. Mai endet eine wichtige Frist für US-Präsident Trump. Danach muss offiziell der Kongress weitere Einsätze gegen den Iran genehmigen.
Das ist passiert: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dankte christlichen Soldaten, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) dienen.
Dieser Frage wird innerhalb des Christentums unterschiedlich beantwortet. Einerseits ruft Jesus in der Bergpredigt zur Feindesliebe auf (vgl. Mt 5,44) und warnt davor, Gewalt mit Gegen...
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.
Eine iranische Rakete zerstörte die Einrichtung für schwerstbehinderte Kinder in Bnei Brak. Die ICEJ hilft beim Wiederaufbau.