MENÜ

Es ist die Aufgabe der Nichtjuden

Es ist die Aufgabe der Nichtjuden

Karin Lorenz, Redaktionsleiterin, ICEJ Deutscher Zweig e.V.
Es ist die Aufgabe der Nichtjuden - Portraotaufnahme eines jüngeren Mannes mit Brille und weißem Hemd

Es ist jetzt die Aufgabe der Nichtjuden, gegen Judenhass in unserem Land aufzustehen, mahnte Karoline Preisler, als sie jüngst den Paul-Spiegel-Preis des Zentralrats der Juden erhielt. Karoline Preisler, selbst Nichtjüdin, stellt sich regelmäßig mit Israelfahne und Bildern von Hamas-Opfern als einsame Gegendemonstrantin Tausenden antisemitischen Israelhassern entgegen.

Bitte schauen Sie sich unsere Veranstaltungstipps an. Wir bieten dieses Wochenende wieder viele Möglichkeiten, für Israel und die jüdische Gemeinschaft einzutreten:

Am Samstag in Stuttgart bei der ARISE Youth Night mit Gästen aus Israel, am Samstag und Sonntag in München mit Gottfried Bühler, in Wüstenrot mit Christoph Scharnweber oder mit mir beim Israelwochenende in Windeck, Nordrhein-Westfalen.

Und melden Sie sich gerne baldmöglichst an zu unserer großen Solidaritäts- und Gebetskonferenz am Samstag, 22. November in Nürtingen. Wir erwarten zwei außergewöhnliche Sprecher:  den Autor und ehemaligen Sprecher der israelischen Armee Arye Sharuz Shalicar und Rania Sayegh, arabische Christin und Gebetshausleiterin aus Nazareth. Es wird eine sehr spannende und inspirierende Begegnung werden. Laden Sie dazu gerne auch in Ihrer Gemeinde ein.

Herzliche Grüße!

(Foto: Arye Sharuz Schalicar)

Jetzt anmelden! Gebetskonferenz am 22. November 2025, 17-21 Uhr, in der Stadthalle K3N Nürtingen bei Stuttgart Mehr Infos und Anmeldung

Weitere Artikel

Abbildung Tzofar Roter Alarm

Zustimmung zum Krieg in Israel und den USA

Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.

ein älterer Mann mit weißem Haar und Brille. Er trägt einen blauen Anzug, ein weißes Hemd mit blauer Krawatte

Was sagt die PA zum Iran-Krieg?

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.

Zerststörte mehrstöckige Gebäude, überall Trümmer und Schutt

Irans Angriffe auf arabische Länder

Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.

ein weißes rechteckiges containerartiges Häuschen. Die Tür steht offen, es ist ein Kleinkindfahrzeug zu sehen.

Gebrauchsanleitung für Schutzbunker

Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.

Eine Karte, die aufzeigt, wie der Iran nach einem möglichen Zerfall von den Regionen her aussehen könnte

Nach dem Fall der Mullahs

Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.

Frauem mit orangenfarbenen Warnwesten schöpfen Essen in Aluminiumschalen. Sie wirken fröhlich.

Was jeder Christ heute wissen muss

In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.

Scrennshot eines Videos mit einer Frau im Vordergrund. Sie steht vor Trümmern und Schutt. Es ist zu lesen: Nicole Yoder, ICEJ in Jerusalem

Hilfe im Raketensturm - Israel sucht Freunde

Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.

Zerststörte mehrstöckige Gebäude, überall Trümmer und Schutt

Dringender Aufruf! Gebet, Fasten und Nothilfe

Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.

Abbildung Tzofar Roter Alarm

Für eine Zeit wie diese!

Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.

ein junger Mann mit kurzem, lockigem Haar trägt ein schwarz-weiß gemustertes Tuch um die Schulter.Er hält eine Stange; im Hintergrund weitere Menschen mit Fahnen

Linke Aktivisten: Kufiyas in Buchenwald

Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.