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Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert. Faszination Israel dokumentiert die Geschehnisse an zwei Einschlagsorten und spricht unter anderem mit Dr. Jürgen Bühler, Präsident der ICEJ in Jerusalem.
Sehen Sie einen Rückblick ins Jahr 2025. Heute im Jahr 2026 feuert der Iran und die Hisbollah wieder Raketen auf Israel.
Israel sucht Freunde. Bitte helfen Sie uns unseren Dienst gemäß dem Propheten Jesaja zu erfüllen. "Tröstet, tröstet mein Volk!", spricht euer Gott. Jesaja 40,1
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Die ICEJ e. V. ist vom Finanzamt Stuttgart unter der Steuernummer 99015/27443 gemeinnützig und mildtätig anerkannt.
ICEJ Deutschland ist Träger des Spenden-Prüfzertifikats der Deutschen Evangelischen Allianz, mit dem die Einhaltung der strengen Grundsätze bei der Verwendung der Spendenmittel bestätigt wird.
Wenn Sie nicht vor Ort dabeisein können, gibt es die Möglichkeit, das Laubhüttenfest online zu verfolgen.
Die Laubhüttenfest-Reise vom 23. September bis 2. Oktober wird von ICEJ-Geschäftsführer Stephan Lehnert persönlich geleitet. Es sind noch Plätze frei.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert deutschlandweit mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir ehrenamtliche Helfer.
"Wer sich als Freund Israels oder als jüdisch erkennbar macht, muss in Deutschland um sein Leben bangen."
Die Deutsche Post lehnt einen Davidstern als Briefmarkenmotiv ab. Mit einer grotesken Begründung.
Beschämende Zahlen: Mit 8725 antisemitische Vorfälle 2025 steht Deutschland bei den absoluten Zahlen in einer aktuellen Studie an erster Stelle.
VW-Großaktionär Katar verhindert Insider-Berichten zufolge, dass VW Bauteile an Israel liefert, die Israel für den „Iron Dome“ benötigt.
Durch die Auswertung von Nachrufen des Islamischen Dschihads und der Hamas konnten erneut Ärzte und Pfleger als Terroristen enthüllt werden.
Tierliebe Israel-Reisende sollten wissen: Es ist besser, streunende oder wilde Tiere nicht zu berühren - Tollwutgefahr.