MENÜ

ICEJ: Schutzhelme für Retter

ICEJ: Schutzhelme für Retter

Carmen Shamsianpur, Islamwissenschaftlerin & Historikerin
Israelische Rettungskräfte in Einsatzkleidung. Ein Mann trägt eine Kippa

Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.

Die ZAKA-Einsatzkräfte müssen nach Einschlägen von ballistischen Raketen aus dem Iran in den vergangenen Wochen häufig in einsturzgefährdeten Gebäuden nach Verletzten oder Toten suchen. Die ICEJ kam deshalb einer dringenden Bitte um Hilfe bei der Beschaffung neuer Ausrüstung sofort nach. Zwei Dutzend der ehrenamtlichen Helfer können so an Orte vordringen, die sie vorher nur unter Lebensgefahr und gegen die Vorschriften betreten konnten. Außerdem stattete die ICEJ Einsatzkräfte mit Kommunikationsgeräten aus.

Danke allen Spendern, die solche spontanen Hilfen möglich machen!

(Foto: Zaka-Rettungskräfte, noch ohne Helm / Zaka)

Weitere Artikel

Blick auf eine Allee miit Flaggen vieler Länder, die zum gebäude der Vereinten Nationen führt. Das Gebäude steht zentral im Hintergrund.

Skandal in der UNO

Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.

Läufer in Sportkleidung und einer Nummer auf dem Bauch laufe durch eine Stadt mit historischen Gebäuden

Jerusalem-Marathon soll stattfinden

Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.

Luftansicht einer Großstadt. Eine große Moschee mit vier Minaretten im Vordergrund

Irankrieg: Verhandlungen in Pakistan

Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.

zerstörtes Wohngebäude. Alles ist in trümmern.

Vier Tote bei Raketenangriff auf Haifa

Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.

Selfie zweier Frauen. Sie lächeln; im Hintergrund sind weitere Menschen zu sehen, einer trägt eine Kippa

Ungläubiges Staunen im Bunker

Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...

ein Zerstörter Wohnkomplex. Das Fensterglas ist nicht mehr vorhanden, Trümmer und Ruß, sowie eine israelische Fahne sind zu sehen.

Globale Empörung

„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark ...

Portraitfoto eines dunkelhäutigen Mannes mit Schnäuzer, Glanze, Anzug und Krawatte

Uganda an Israels Seite: „Weil wir Christen sind"

Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.

Skyline einer Stadt bei Nacht

Hormuz: Militärmission mit VAE?

Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.

verschwommen dargestellter Programmcode in weiß auf blauem Hintergrund

Unternehmen im Cyber-War

Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.

der Blick nach draußen durch ein Fenster. Das Gebäude ist zerstört, es liegen überall Trümmer herum, das Fensterglas nicht mehr vorhanden.

Libanon weist Irans Botschafter aus

Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".