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„Eklat!“, empörten sich Tagesschau und Spiegel. Das Patriarchat von Jerusalem sieht einen schwerwiegenden Präzedenzfall, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Kanadas Premier Mark Carney sprechen von einem Angriff auf die Religionsfreiheit, Spaniens Regierung gar von Völkerrechtsverletzung.
Was war passiert? Israelische Polizisten hatten dem katholischen Kardinal Pizzaballa an Pfingstsonntag den Zugang zur Grabeskirche verweigert. Die heiligen Orte sind aus Sicherheitsgründen gesperrt, weil Iran gezielt Jerusalem beschießt.
Die globale Empörung galt aber nicht den Trümmern und Schrapnellen, die in der Altstadt bereits einschlugen, auch nicht den iranischen Streubomben, sondern nur der israelischen Schutzmaßnahme.
Italien bestellte erbost den israelischen Botschafter ein. In Deutschland verurteilte CDU-Außenpolitiker Armin Laschet Israels Schutzmaßnahme als „reine Schikane ohne jedes Gespür und ohne jeden Verstand.“
Auch die „Klagemauer“ war zu Pessach verwaist. Denn die Sicherheitsvorschriften gelten in Israel für alle Menschen, ob Juden, Muslime oder Christen.
Schabbat Schalom
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.
Am Samstag sollen in Islamabad direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran stattfinden – ohne Israel.
Die Opfer sind zwischen 29 und 73 Jahre alt und gehören alle zu einer Familie.
Die ICEJ konnte israelische ZAKA-Rettungsteams mit besseren Helmen und Westen ausstatten.
Trotz häufiger Unterbrechungen, in denen unser Team immer wieder Schutz vor Raketen suchen musste, konnten wir zu Pessach Hunderten bedürftigen Familien in Israel mit Pessach-Paketen e...
Ugandas Generalstabschef und gleichzeitig Präsidentensohn Muhoozi Kainerugaba setzte eine Reihe pro-israelischer Posts in den Sozialen Medien ab.
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) signalisieren laut unbestätigten Berichten Bereitschaft, sich an der Sicherung der Straße von Hormuz zu beteiligen.
Moderne Kriege werden auch im Internet geführt. Hacker-Angriffe aus dem Iran zwingen israelische Unternehmen zu Innovationen.
Anders als viele westliche Staaten erklärt der Libanon den iranischen Botschafter zur "Persona non grata".