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Israels Norden – Galiläa und die Golanhöhen – ist Heimat einer besonderen Minderheit des jüdischen Staats: die Drusen. Schätzungen gehen von einer weltweiten Gesamtbevölkerung von 800.000 bis zwei Millionen aus, die mehrheitlich im Libanon, in Syrien und in Israel leben. Eine zionistische Minderheit in Israel.
Die Drusen sind eine arabischsprechende ethnisch-religiöse Gruppe mit Ursprung im schiitischen Islam. Seit dem 11. Jahrhundert entwickelte sie sich in eine eigenständige, abgeschottete Geheimreligion. Die meisten der rund 143.000 israelischen Drusen sind Patrioten und Zionisten: Etwa 83% aller drusischen Männer dienen in der israelischen Armee, 60% sogar in Eliteeinheiten - ein höherer Anteil als in der jüdischen Bevölkerung Israels. Es gibt drusische Knesset-Abgeordnete und Drusen bekleiden hohe Ämter in Politik, Justiz und Militär. Viele dienen auch in der israelischen Polizei und haben in der Vergangenheit ihr Leben zum Schutz Israels gegeben. Als z.B. 2014 Terroristen ein Massaker in der Synagoge in Har Nof, Jerusalem, verübten, war ein drusischer Polizist der erste am Tatort und wurde im Einsatz getötet.
Der ICEJ ist es ein wichtiges Anliegen auch Israels Minderheiten wie muslimische und christliche Araber, Beduinen und Drusen zu unterstützen. Diese Volksgruppen sind Teil des einzigartigen Mosaiks, das Israels Gesellschaft ausmacht. Als Christen sehen wir es als unsere Pflicht an, auch ihnen die Hand der Freundschaft und des Segens zu reichen. Ein umso größeres Vorrecht ist es, diejenigen zu segnen, die so treu zum jüdischen Volk stehen und selbst ein Segen für Israel sind!
Seit über zehn Jahren kooperiert die ICEJ mit einer drusischen Wohlfahrtsorganisation. Wir durften Stipendien an herausragende Schüler vergeben, Bildungsprojekte wie z.B. eine Schulbibliothek und ein Musikzimmer finanzieren und drusischen Schulen zu dringend benötigten Computerräumen verhelfen. Wenn wir mit Angehörigen dieser Volksgruppe zusammenkommen – Schuldirektoren, Bürgermeister und andere – spüren wir, dass sie unsere Gabe nicht für selbstverständlich halten. Immer wieder beeindruckt uns ihre herzliche Wertschätzung! Wir glauben, dass unsere Investition in dieses außergewöhnliche Volk viel Frucht bringen wird. Die junge Generation, Mädchen und Jungen, werden besser vorbereitet sein, ihren Platz in der israelischen Gesellschaft einzunehmen und in der High-Tech-Nation Israel beruflichen Erfolg zu haben. In diesem Jahr werden wir für eine drusische Grundschule Computer finanzieren und ein Schulungsprogramm für drusische Führungskräfte unterstützen.
Bitte helfen Sie uns dabei, ein Segen für diesen wichtigen Teil der israelischen Gesellschaft zu sein. Als Verwendungszweck bitte „Drusen“ angeben. Herzlichen Dank!
„Hey, kann ich einen Pullover haben?“, fragt ein Mädchen Anfang 20 schüchtern. „Natürlich“, antwortet die ICEJ-Freiwillige. „Ich schaue mal, was ich in deiner Größe finde.“ Doch dieses Mal gelingt es leider nicht, den bescheidenen Wunsch zu erfüllen.
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„Red Carpet“ hilft gebrochenen Frauen auf den Straßen von Tel Aviv, ihre Würde neu zu finden: Einblicke in einen Arbeitseinsatz für ein Projekt, das uns seit vielen Jahren sehr am Herzen liegt.
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2025 war ein Wendepunkt: Jahrelang wagten mehrheitlich Juden aus der ehemaligen Sowjetunion einen Neuanfang in Israel. Jetzt nimmt die Zahl der jüdischen Einwanderer aus dem Westen zu. Bald könnten sie die Führung übernehmen.
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Es war wieder höchste Zeit, unserem treuen Pflegeteam eine extra Freude zu bereiten. Wir luden alle Pflegekräfte zur „Dankeschön-Party“ ein.
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Es gab viel zu tun und viel zu feiern in den letzten Wochen. Außerdem empfingen wir verschiedene Besuchergruppen, davon gleich mehrere aus Deutschland. Im Haifa-Heim wird es nie langweilig.
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Der Sonderflug startet voraussichtlich im Februar: Dann dürfen die nächsten Mitglieder der jüdischen „Bnei-Menashe“ Gemeinschaft von Indien nach Israel einwandern.
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