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Zukunft und Hoffnung für Menschen in Israel

Zukunft und Hoffnung für Menschen in Israel

Rückblick auf das Jahr 2022
Nicole Yoder, ICEJ-Vizepräsidentin für Alijah & Soziales
Zwei Frauen sthen vor einem Tisch, an dem ein junger Mann und eine junge Frau kozentriert arbeiten. Auf dem Tisch liegt eine Teigrolle und eine Rührschüssel

Seit 1980 hat die ICEJ in ganz Israel das Leben von notleidenden und benachteiligten Menschen berührt. Wir konnten dies durch eine Vielfalt humanitärer Projekte, auf verschiedene gesellschaftliche Gruppen zugeschnitten, tun. Wann immer wir auf die vielen dringenden sozialen Notstände im ganzen Land reagierten, war es uns ein besonderes Anliegen, Beziehungen zu bauen, Versöhnung zu ermöglichen und Gottes Liebe weiterzugeben. Dank unserer jahrzehntelangen Erfahrung in Israel können wir sicherstellen, dass diejenigen erreicht werden, die unsere Hilfe am dringendsten brauchen.

Neue Hoffnung

Eines unserer wichtigen Arbeitszweige ist unser Projekt „Zukunft und Hoffnung geben“. Mit diesem Projekt greifen wir bedürftigen Familien, bedrohten und ausgebeuteten Frauen, gefährdeten Kindern und Jugendlichen, Minderheiten sowie vielen anderen Benachteiligten in Israel unter die Arme. Mit diesen Projekten möchten wir das Leben von so vielen bedürftigen Israelis wie möglich erreichen und ein Zeichen praktischer christlicher Nächstenliebe setzen, jedem Empfänger neue Hoffnung schenken und eine glücklichere Zukunft ermöglichen.

Hilfe zur Selbsthilfe

  • Alleinerziehende Mütter, Menschen mit Behinderungen, gefährdete Jugendliche und betagte Menschen – die Internationale Christliche Botschaft Jerusalem hilft ihnen – im Auftrag unserer Unterstützer!
  • Wir helfen arbeitssuchenden Israelis und solchen, die sich in einer finanziellen Notlage befinden.
  • An Feiertagen sind wir da, um diejenigen, die Mangel leiden, zu trösten und aufzumuntern.
  • Wir sponsern begabte Schüler und Studenten, die einfach eine Chance brauchen, sich bewähren zu können und erfolgreich zu sein.
  • Angehörigen von Minderheiten helfen wir, Hürden zu überwinden und in der Gesellschaft und auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
  • Wir sponserten ein Programm zur Lebensmittelverteilung. Dazu mieteten wir einen Kühltransporter, mit dem Lebensmittelspenden abgeholt und anschließend an Bedürftige verteilt werden.
  • Rund 170 bedrohten und ausgebeuteten Frauen standen wir zur Seite und unterstützten zudem zehn ledige Mütter neugeborener Babys mit praktischen Gegenständen.
  • Bei 28 benachteiligten Familien führten wir umfangreiche Wohnungs-reparaturen durch.
  • Einer Schule für drusische Mädchen spendeten wir einen neuen Computer-raum und übernahmen die Schulgebühren für Dutzende drusische Schüler, deren Familien schwer unter den Folgen der Corona-Krise litten.
  • Kinder einer messianisch-jüdischen Schule erhielten einen neuen Spielplatz.
  • Rund 50 Schülern, die Gefahr laufen, die Schule abzubrechen, stellten wir Mentoren zur Seite und ermöglichten ihnen den Zugang zu Nachhilfeunterricht.
  • Gefährdete Jugendliche und kriegsbeschädigte Veteranen lernten, Computer zu reparieren, und waren wiederum in der Lage, rund 100 Computer in Stand zu setzen und benachteiligten Familien in ihrer Nachbarschaft bereitzustellen.
  • Im Vorfeld des jüdischen Passah-Festes verteilten unsere Mitarbeiter der ICEJ-Sozialabteilung Lebensmittel-Pakete an 990 bedürftige jüdische Familien im ganzen Land.
  • Zu Rosch HaSchana, dem jüdischen Neujahrsfest, erhielten 50 äthiopisch-jüdische Familien Teffmehl, um zu den Hohen Feiertagen im Herbst das traditionelle äthiopische Fladenbrot zubereiten zu können.
  • Die ICEJ überraschte 1.300 Kinder mit Weihnachtsgeschenken und verteilte Essenspakete und Geschenkgutscheine an arabisch-christliche Familien in Nazareth, Haifa, Bethlehem und Jerusalem.
  • In Nordisrael konnten wir einen arabischen Jugendclub, der Nachhilfeunterricht anbietet, mit neuen Möbeln, Geräten und Spielen ausstatten.
  • Rund 90 israelische Waisenkinder statteten wir mit Schulmaterial, Kleidung und grundlegenden Haushaltsartikeln aus.
  • Mit einem speziellen Fotografie-Ausbildungskurs erhielten hörgeschädigte Menschen die Möglichkeit, ihre kreative Begabung zu entwickeln.
  • Dank eines Programmierkurses konnten wir begabten jungen Arabern die Tür zu Israels boomender Hightech-Branche öffnen.

Mit all diesen Aktivitäten wollen wir den biblischen Auftrag in Psalm 82,3 erfüllen: „Schaffet Recht dem Armen und der Waise und helft dem Elenden und Bedürftigen zum Recht.“

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