MENÜ

Opfer der Hamas-Propaganda

Opfer der Hamas-Propaganda

Unreflektierte Todeszahlen in den Medien
Karin Lorenz
Propaganda der Hamas; Symbolbild

In den Medien kursieren Zahlen von Todesopfern im Gazastreifen. Mehr als 11.000 palästinensische Zivilisten sollen seit Beginn des Angriffskriegs der Hamas ums Leben gekommen sein. Die hohen Opferzahlen werden gegen Israel verwendet und dienen als Argument für einen Waffenstillstand, der Israel schaden und die Position der Hamas stärken würde.

Das sollten Sie wissen: Die Opferzahlen stammen vom „Gesundheitsministerium“ der Terrororganisation Hamas und werden von vielen Medien unreflektiert übernommen. Wie viele Palästinenser tatsächlich zu Tode gekommen sind, ist unbekannt und nicht überprüfbar. Es muss aber von einer deutlich niedrigeren Zahl ausgegangen werden, wie Erfahrungen der Vergangenheit lehren, denn die Hamas nutzt Opferzahlen als Propaganda-Waffe. Zur psychologischen Kriegsführung der Terrororganisation gehört es, möglichst viele Tote vorzuweisen, um Israel in der Weltöffentlichkeit zu diskreditieren. Unbekannt ist außerdem, wie viele tote Zivilisten im Gazastreifen durch die Terroristen selbst getötet wurden – durch fehlgeleitete Hamas-Raketen, die Explosion eines Munitionslagers oder als menschliche Schutzschilde.

Dazu gehört auch der Einschlag einer Hamas-Rakete auf dem Parkplatz einer Klinik am 17. Oktober. Die Hamas behauptete damals, das Krankenhaus sei von einer israelischen Rakete getroffen worden und meldete 500 Tote. Später wurden 20 Tote gemeldet. Die israelische Armee ist die humanitärste Armee der Welt – und die einzige, die Fluchtkorridore offenhält und vorab über Angriffsziele informiert, damit Zivilisten evakuiert werden können.

Weitere Artikel

Abbildung Tzofar Roter Alarm

Zustimmung zum Krieg in Israel und den USA

Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.

ein älterer Mann mit weißem Haar und Brille. Er trägt einen blauen Anzug, ein weißes Hemd mit blauer Krawatte

Was sagt die PA zum Iran-Krieg?

Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.

Zerststörte mehrstöckige Gebäude, überall Trümmer und Schutt

Irans Angriffe auf arabische Länder

Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.

ein weißes rechteckiges containerartiges Häuschen. Die Tür steht offen, es ist ein Kleinkindfahrzeug zu sehen.

Gebrauchsanleitung für Schutzbunker

Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.

Eine Karte, die aufzeigt, wie der Iran nach einem möglichen Zerfall von den Regionen her aussehen könnte

Nach dem Fall der Mullahs

Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.

Frauem mit orangenfarbenen Warnwesten schöpfen Essen in Aluminiumschalen. Sie wirken fröhlich.

Was jeder Christ heute wissen muss

In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.

Scrennshot eines Videos mit einer Frau im Vordergrund. Sie steht vor Trümmern und Schutt. Es ist zu lesen: Nicole Yoder, ICEJ in Jerusalem

Hilfe im Raketensturm - Israel sucht Freunde

Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.

Zerststörte mehrstöckige Gebäude, überall Trümmer und Schutt

Dringender Aufruf! Gebet, Fasten und Nothilfe

Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.

Abbildung Tzofar Roter Alarm

Für eine Zeit wie diese!

Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.

ein junger Mann mit kurzem, lockigem Haar trägt ein schwarz-weiß gemustertes Tuch um die Schulter.Er hält eine Stange; im Hintergrund weitere Menschen mit Fahnen

Linke Aktivisten: Kufiyas in Buchenwald

Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.