MENÜ

Israel und der Libanon haben nach Vermittlung durch die USA direkten Kontakt aufgenommen – zunächst auf niedriger diplomatischer Ebene.
Am Donnerstag startete eine zehntägige Waffenruhe, die Raum für Gespräche für einen dauerhaften Frieden schaffen soll. Am Dienstag fanden in Washington erste Gespräche statt. Schwierig dabei ist, dass Israels Krieg sich nicht gegen den Libanon, sondern gegen die irangestützte Terrorgruppe Hisbollah richtet. Diese wiederum ist Teil der Regierungskoalition und lehnt die Friedensgespräche ab. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.
Filmtipp: Israels Sicherheit - ein Major der IDF analysiert
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Die ICEJ und das Glaubenszentrum Bad Gandersheim verbindet seit vielen Jahren eine vertrauensvolle Partnerschaft. In einem zweijährigen Turnus veranstalten wir gemeinsam einen Israel-T...
Dies ist ein dringender Aufruf an alle Kirchenverantwortlichen. Wir erleben einen entscheidenden Moment in der modernen Kirchengeschichte. In ganz Europa und weltweit erleben wir einen...
Anfang des Jahres hat die israelische Regierung entschieden, bis 2030 die Bnei Menashe Juden aus Indien zurück nach Israel zu bringen. Die ICEJ unterstützt dieses Unternehmen an der Se...
Das ist passiert: Im April 1936 begann der drei Jahre anhaltende „Arabische Aufstand“. Am Ende der gewaltsamen Auseinandersetzungen standen me...
Nach Kritik an der israelischen Terrorbekämpfung im Libanon hat Italien die Militärzusammenarbeit aufgekündigt.
2021 erhielten 1025 Israelis einen deutschen Pass. Im Jahr 2024 waren es 4275.
Den Gedenktag Jom HaSchoa konnten die Bewohner unseres Heims für Holocaustüberlebende in Haifa aufgrund des Krieges nur in kleinem Kreis begehen.
Das ist passiert: Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) hat die Islamische Republik Iran für den UN-Ausschuss für Programm und Koordinierung (CPC) nominiert.
Die Massenveranstaltung wurde vom 27. März auf den 17. April verschoben.