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Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Laut Umfragen unterstützen 80 Prozent der Israelis den gemeinsamen Präventivschlag mit den USA gegen den Iran. Sogar unter den Oppositionswählern sind es 77 Prozent. In den USA hingegen liegt die Zustimmung bei nur einem Viertel der Gesamtbevölkerung. Dabei leiden Israelis viel mehr an den Auswirkungen des Krieges als Amerikaner. Bislang sind mehr israelische Zivilisten in diesem Krieg gestorben als amerikanische Soldaten. Aber die Bevölkerung der USA hat die iranische Bedrohung nicht am eigenen Leib gespürt und sieht den Krieg nicht als Notwendigkeit.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
Seit über 40 Jahren überzieht das iranische Mullah-Regime die Welt mit Terror, kündigt die Auslöschung des jüdischen Volks an, unterdrückt und massakriert das eigene Volk.
Linksradikale Gruppen haben zu Aktionen anlässlich des 81. Jahrestages der Befreiung des KZs Buchenwald im April aufgerufen.
Palästinenserchef Mahmud Abbas ließ diesen Monat eine große Halle in Jericho einweihen.