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248 jüdische Neueinwanderer der indischen Bnei-Menasche-Gemeinde sind am heutigen Dienstag in Israel gelandet. Die ICEJ sponserte die Flugkosten von 49 von ihnen. Nach dem Ende der zweiwöchigen Quarantäne werden sie sich im nordisraelischen Nof HaGalil niederlassen, wo bereits weitere Bnei Menasche („Söhne Manasses“) leben.
Die Bnei Menasche betrachten sich als Nachfahren von Israeliten, die vor rund 2.700 Jahren ins assyrische Exil gehen mussten. Sie siedelten später im Gebiet des heutigen Nordostindiens, Bangladeschs und Myanmars. 2005 wurden sie vom sephardischen Oberrabbiner Israels als Nachkommen des Stammes Manasse anerkannt. Es wird vermutet, dass es rund 10.000 Bnei Menasche gibt. 3.000 Bnei Menasche haben bereits Alijah (Einwanderung nach Israel) gemacht, rund ein Drittel von ihnen mit Unterstützung der ICEJ.
„Es ist ein Segen für uns, dass sie während des Chanukka-Fests in Israel eintreffen. Es ist eine wunderbare Quelle des Lichts für uns alle“, sagte Pnina Tamano-Shata, Israels Ministerin für Alijah und Integration. Tamano-Shata plant, 2021 weitere rund 500 Bnei Menasche nach Israel zu holen.
Bitte beten Sie für die Neueinwanderer aus Indien, dass sie sich in Israel rasch zuhause fühlen und gut integrieren können. Bitte helfen Sie uns auch, die Alijah der Bnei Menasche zu unterstützen und das jüdische Volk nach Hause zu bringen.
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