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Wir beten für die Geiseln. Nach dem Jerusalem-Marsch durch den Sacher-Park stehen 2.000 Christen unter freiem Himmel zusammen und flehen öffentlich zu Gott für die Heimkehr der Verschleppten. Manche beten auf den Knien, andere mit erhobenen Händen. In vielen Sprachen der Erde steigen unsere Gebete zum Himmel.
Viele Juden schauen fasziniert zu, filmen uns. Die Vereinten Nationen wurden gegründet, um der Welt Frieden zu bringen. Aber sie sind keine Friedensbringer. Die wahren Vereinten Nationen haben sich heute in Jerusalem versammelt, um im Namen des wahren Friedensfürsts vor Gott für Israel einzutreten.
Ein Blick auf die Schlagzeilen der „Jüdischen Allgemeinen“ vom 27. April 2026 offenbart die Situation der Juden in Europa.
In Deutschland wächst die Bedrohung durch radikalisierte muslimische Jugendliche. Das belegt eine neue Studie.
Zum 1. Mai endet eine wichtige Frist für US-Präsident Trump. Danach muss offiziell der Kongress weitere Einsätze gegen den Iran genehmigen.
Das ist passiert: Israels Premierminister Benjamin Netanjahu dankte christlichen Soldaten, die in den israelischen Verteidigungsstreitkräften (IDF) dienen.
Dieser Frage wird innerhalb des Christentums unterschiedlich beantwortet. Einerseits ruft Jesus in der Bergpredigt zur Feindesliebe auf (vgl. Mt 5,44) und warnt davor, Gewalt mit Gegen...
Blicken wir auf 2025 zurück, zeigt sich: Die weltweiten Alijah-Zahlen (*) haben sich verschoben. Die jüdische Einwanderung nach Israel aus westlichen Ländern ist auf ein historisches N...
Vor dem Obersten Gerichtshof kam es zum Streit zwischen Regierungsanhängern und solchen, die eine unabhängige Aufarbeitung zum Hamas-Massaker fordern.
Argentiniens Präsident Javier Milei bekräftigte bei seinem dritten Staatsbesuch innerhalb von zwei Jahren seine Freundschaft zu Israel.
Zwei israelische Soldaten wurden wegen christenfeindlichen Vandalismus im Libanon suspendiert und müssen 30 Tage in Haft.
Im Schatten des Krieges mit Iran und Hisbollah gewinnen die Terroristen im Gazastreifen wieder Stärke und Einfluss.