MENÜ

Hört Gott unsere vielen Gebete für die Geiseln? 721 Tage sind seit dem 7. Oktober 2023 inzwischen vergangen - und noch immer werden fast 50 Geiseln im Gazastreifen festgehalten.
Unseren vielen treuen Betern möchte ich heute von Omer Shem Tov erzählen. Omer wurde am 7. Oktober vom Nova-Festival entführt und musste über 450 Tage in Gefangenschaft der Hamas verbringen, isoliert in den dunklen Terrortunneln. Unser Foto zeigt das Plakat, mit dem die Familie damals um Unterstützung bat.
Inmitten der Dunkelheit ist er Gott begegnet. Er begann, zu Gott zu sprechen und den Schabbat zu ehren, so gut es ihm möglich war. So erzählt er es seit seiner Befreiung. Er berichtet, was ihm Hoffnung gab: Bibelverse, die er sich selbst zuflüsterte – und die Gebete Tausender, die vor Gott für ihn eintraten. Er konnte die Gebete spüren, versicherte Omer Shem Tov in Gesprächen mit der Presse.
Seine ganze Familie sei gläubig geworden, berichtet die Mutter.
Danke für jedes Gebet!
Schabbat Schalom
Teile diesen Beitrag:
Die ICEJ tritt öffentlich gegen Antisemitismus ein und informiert mit Veranstaltungen über Israel. Für diese Events suchen wir immer wieder ehrenamtliche Helfer.
Volontäre aus aller Welt engagieren sich jedes Jahr beim Laubhüttenfest der ICEJ.
Das Laubhüttenfest ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich an die Seite des jüdischen Volks zu stellen und Israel zu zeigen, dass es nicht allein ist.
Der weltweit explodierende Judenhass ist ein Weckruf! Die Zeit ist gekommen, sich zu entscheiden: Wegsehen oder aufstehen?
Wenn wir aus der Geschichte lernen wollen, müssen wir sie kennen! Die ICEJ war deshalb wieder mit einem Holocaustüberlebenden zu Gast bei Schulklassen, diesmal in der Eugen-Kaiser-Schu...
Die Zahl iranischer Cyberangriffe auf Israel ist im Juni 2026 sprunghaft angestiegen.
Auf Bildern katarischer Flugzeuge ist laserbasierte israelische Raketenabwehrtechnologie zu erkennen.
Islamisten in Berlin instrumentalisierten Kinder: Gefesselt bei bis zu 40 Grad.
In Berlin wurde ein Terrorist und Judenhasser gefeiert. Islamistisch geprägte Demonstranten schwenkten Fahnen und Bilder des iranischen Führers Ajatollah Ali Chamenei.
Das iranische Volk steht an der Seite Israels, stellte der deutsch-iranische Pastor Siamak Aminmansour klar – und fand warnende Worte für die deutsche Politik.