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Die schwedische "Klima-Aktivistin" Greta Thunberg, die zuletzt nur noch mit Engagement gegen Israel für Schlagzeilen sorgte, ist per Segelboot unterwegs nach Gaza. An Bord sind 12 Pro-Palästina-Aktivisten. Israel hat angekündigt, die Landung nicht zu genehmigen.
Am 7. Oktober 2023 wurden auch zahlreiche bekannte Friedensaktivisten ermordet. Vor allem in Be'eri engagierten sich die Bewohner für die Menschen im Gazastreifen. Dennoch wüteten die Angreifer gerade in diesem Kibbuz besonders grausam. Unter den Ermordeten war die sehr bekannte Friedensaktivistin Vivian Silver, die für ihr Engagement in Deutschland 2019 mit einem Friedenspreis ausgezeichnet wurde.
Nicht Israel, sondern der Terror gegen Israel ist das größte Friedenshindernis. Würde Israel heute die Waffen niederlegen, gäbe es kein Israel mehr. Würden die Terroristen die Waffen niederlegen und die Geiseln freilassen, wäre der Krieg vorbei.
Am 7. Oktober unterschieden die Mörder aus dem Gazastreifen auch nicht zwischen Israelis und Ausländern. Unter den Opfern waren zahlreiche thailändische und philippinische Gastarbeiter.
Hätten sich Greta Thunberg und ihre "Friedensaktivisten" am 7. Oktober in der Nähe des Gazastreifens aufgehalten, wären auch sie von den Terroristen ermordet worden.
Und es wäre den Mördern vollkommen gleichgültig gewesen, wer Greta Thunberg ist.
Foto: Greta Thunberg - wikipedia/Kushal
Israelische und amerikanische Bürger blicken sehr unterschiedlich auf die Operation „Brüllender Löwe“.
Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) ist erstaunlich zurückhaltend mit Kommentaren. Verurteilt werden nur Angriffe auf arabische Länder.
Israel hat bereits verheerende Treffer erlitten, konnte aber den überwältigenden Teil iranischer Raketen auf sein Territorium erfolgreich abfangen.
Die unterschiedliche Nutzung unterirdischer Infrastruktur in Israel und Gaza ist aufschlussreich.
Das ist passiert: Am frühen Samstagmorgen haben die israelische und die US-amerikanische Armee gemeinsam strategische Ziele im Iran angegriffen.
In einer Zeit wie dieser dürfen wir nicht schweigen und nicht untätig bleiben.
Nachdem Israel von ballistischen Raketen aus dem Iran getroffen wird, sind tausende Menschen Wohnungslos und traumatisiert.
Dies ist ein dringender Gebetsaufruf angesichts der aktuellen Lage im Nahen Osten.
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